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Gedanken
um Deutschland gegen das
Vergessen
von Peter Kamin aus
Goslar |
Ich möchte auf dieser Seite meine eigenen Erinnerungen und Aufzeichnungen festhalten, die sich zwischen meiner Flucht über die Demarkationslinie am 20. April 1952 aus Königs Wusterhausen nach Minden in Westfalen bis zum Fall von Mauer und Grenze und der Vereinigung ergeben haben. Diese Zeit der zwei Staaten - Theorie ( Ulbricht ) ,in der soviel Unglück über Familien und Menschen gekommen ist, darf sich nie wiederholen. Wir wollen und dürfen sie aber auch nicht vergessen, um aus ihr zu lernen. Wir brauchen Europa für die Menschen und den Frieden |
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Oft denken die Menschen zusammen in die gleiche Richtung |
Der Deutsche Reichstag in der Hauptstadt Berlin seit 1999 Sitz Deutscher Bundestag |
1988 - Unser Besuch am Brandenburger Tor |
Reise
von Monika und Peter HW Kamin nach Berlin 1988 |
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Triumph der
Sieger ! |
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US Präsident John F.
Kennedy mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Willi Brandt
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Ich bin ein
Berliner ! |

Berlin - Unter den Linden - Im Hintergrund das
Brandenburger Tor in unserer Hauptstadt
Dies ist ein Service vom
DHM
Webcam des Deutschen Historischen
Museums - Webcam German Historical Museum
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Besuch an der Zonengrenze bei Söllingen im Kreis Helmstedt im Jahre 1964 und 1972 |
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Heimweh ! |
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| Endlich 1989 - Die Mauer in Berlin fällt . |
Das Brandenburger Tor in unserer Hauptstadt Berlin am 10. November 1989. Wir sollten nie vergessen, wie viele Menschen - nur weil sie in Freiheit leben wollten - an Mauer und Grenze ihr Leben verloren haben. Unzählige Familien wurden auseinander- gerissen und für Jahrzehnte getrennt. Die Machthaber mit ihren Schergen versuchten jedem da drüben das Leben zu erschweren, der Kontakt zu seinen Verwandten oder Freunden im Westen pflegte. Das hatte oft große Nachteile und Behinderungen zur Folge. Mit meiner Frau nutzte ich jede Gelegenheit ihren Geburtsort Menteroda / Kreis Mühlhausen zu besuchen. Nie vergesse ich unsere Hilflosigkeit und Ängste, wenn wir von den Helfern in Uniform am Grenzübergang bei Duderstadt kontrolliert wurden. Allein der Besitz der heimischen Tageszeitung, die man unterwegs im Auto gelesen hatte reichte aus, um eine Reihe von Schikanen auszuüben. Pro Person und Tag (2) kassierten sie von uns je DM 25,-- und gaben uns dafür ihre Mark im Zwangsumtausch. |
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| Gedenktafel
am Tafel am Rathaus der Stadt Langenhagen
bei Hannover in Niedersachsen Hier trafen sich jedes Jahr am 17. Juni die Bürgerinnen und Bürger zur Feierstunde zum " Tag der Deutschen Einheit", die vom Ortskuratorium " Unteilbares Deutschland gestaltet wurden. Es war das Anliegen die Einheit unseres Vaterlandes wiederherzustellen und die Begegnung zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Grenze zu fördern. Es engagierten sich zahlreiche Menschen und Organisationen , um durch vielfältige Aktivitäten den Gedanken an die Einheit zu fördern. Denn leider unterstützen hier im Westen schon zahlreiche Politiker die zwei Staaten Theorie der sogenannten DDR. Allen voran ging der jetzige Bundeskanzler und ehemalige Ministerpräsident von Niedersachsen Gerhard Schröder sogar so weit eine Staatsbürgerschaft DDR anzuerkennen. Hatte er doch noch im Sommer 1989 Erich Honecker bei einem Besuch in der Schorfheide versprochen, sich dafür einzusetzen. Dieser Mann sollte eigentlich vor Scham im Erdboden versinken, wenn er das Wort " Deutschland" in den Mund nimmt. |
Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit am 17. Juni 1989
vor dem Gedenkstein in Langenhagen - Godshorn bei der Ansprachesals Vorsitzender des Ortskuratoriums Unteibares Deutschland der Stadt Langenhagen zum Tag der Deutschen Einheit am 17. Juni 1989 am Gedenkstein im Ortsteil Langenhagen - Godshorn vor Mitgliedern des Ortsrates, Heimatvertriebenen, Vertriebenen, Bürgerinnen und Bürgern. Es war jahrelanger Brauch, dass in Langenhagen Feierstunden vor dem Rathaus und im Ortsteil in Godshorn veranstaltet wurden.
Deutsche Einheit in Ottendorf- Okrilla im Freistaat Sachsen ?
Foto by Peter HW Kamin
Aufschrift an einem Haus in Ottendorf - Okrilla in Sachsen
Bei meiner Tätigkeit in den neuen Ländern sah ich auf unzähligen Häuserwänden und Mauern die unterschiedlichsten schriftlichen Bekundungen zur Einheit Deutschlands. Ich versäumte leider diese Bekenntnisse der Bürgerinnen und Bürger alle zu fotografieren. Es wäre eine interessante Dokumentation entstanden.
Dank den Bäuerinnen und Bauern in Schönwalde / Spreewald in Brandenburg.
1945 - 46 fuhr ich oft als 12 -13- Jähriger mit dem Zug zum Hamstern in dieses Dorf in der Mark Brandenburg. Manchmal festgeschnallt mit dem Rucksack am Trittbrett oder sogar auf dem Dach der Waggons. Häufiger auch auf den mit Kohlen beladenen Waggons. Dort saßen oft schon zahlreiche durchgefrorene Flüchtlinge aus Schlesien mit ihrer letzten Habe. Halb verhungert und verdurstet, ohne irgendwelches Ziel, vertrieben aus ihrer Heimat. Oft haben die zwei Polizisten aus dem Ort bei ihrer Razzia auf dem Bahnhof den Leuten alles Gehamsterte weggenommen. Ich aber durfte meine Kartoffeln, Korn oder Brot immer behalten, weil sie mich kannten und wussten, dass ich aus Königs Wusterhausen / Neue Mühle kam und dort meine Mutter und drei kleinere Geschwister mit leerem Magen auf mich warteten. Leider habe ich dadurch auch häufig den Unterricht am Friedrich - Wilhelm - Gymnasium in Königs Wusterhausen ( KW ) versäumen müssen. Das hat leider dazu geführt, dass ich eine Klasse wiederholen müsste. Ich habe mich damals sehr geschämt. Mein Vater und älterer Bruder waren im Krieg verschollen und wir wussten gar nicht, ob sie überhaupt noch lebten. Diese Hilfsbereitschaft und Unterstützung zahlreicher Bauern, die oft selbst nicht viel hatten, habe ich mein Leben lang nie vergessen. Ich möchte mich dafür hier an dieser Stelle sehr herzlich für die Hilfsbereitschaft bedanken. Im Mai 1990 besuchte ich dann bei meinem beruflichen Einsatz das Dorf und fand auch eine Bauersfrau, die jetzt im Altenteil bei ihrer Tochter lebt, die mir besonders in Erinnerung geblieben war. Sie erkannte mich in ihrem hohen Alter nicht mehr. Aber ihre Tochter sagte: Ja , meine Mutter hat ein gutes Herz und hat damals alles verschenkt und ist dadurch selber zu keinem Reichtum gekommen. Ich denke aber, Sie ist doch reich gewesen durch ihre unschätzbare Güte zu den hungernden Menschen. Das Foto zeigt den Bahnhofsvorsteher im Mai 1990, der auf dem Bahnhof Schönwalde/Spreewald, wo ich so manche Nacht verbracht habe, die Bundesflagge gehisst hatte. Er hat sie sich selber auf eigene Kosten besorgt. Das war sein Ausdruck der Freude über den Zusammenbruch des Staates und sein Bekenntnis für ein vereinigtes Deutsches Vaterland.
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Kontakt an der Zonengrenze bei Helmstedt 1960 |
Erster Besuch an der innerdeutschen Grenze im Kreis Helmstedt im Oktober 1960. Als junger Reisender z. b. V im Außendienst von Jacobs Kaffee (schwarz - gelber Jacobs- Transporter rechts) machte ich eine Urlaubsvertretung für den Helmstedter Kollegen. Ich erinnere mich noch heute meiner Betroffenheit, die mich an diesem Tag bewegte, als ich an diesem Schlagbaum an der Grenze bei Helmstedt stand. In diesem Moment bewegte mich die Frage, wann ich meine Heimat wieder sehen werde? Nie hätte ich gedacht, dass es endlos lange 30 Jahre bis zum 4. Mai 1990 dauern würde und überhaupt nicht daran, daß ich hier einmal bei Helmstedt - Marienborn die ehemalige Grenze übertreten würde, um in Brandenburg , Sachsen und Thüringen, etwas später auch in Berlin den Vertrieb von Jacobs Kaffee und Milka mit aufzubauen und zu organisieren. |
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" Mahlzeit DDR" |
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Die
Krone und die
Krönung |
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Zur
Erinnerung ? Foto: Rechts Peter Kamin, Bezirksleiter bei Jacobs Kaffee mit einem Mitarbeiter bei einem Werbeinsatz |
Zitat
des Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz aus Dresden: |
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Großes Glück gehabt auf dem
Heimweg zwischen Magdeburg und Helmstedt ! |
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Reizvolle
Landschaften, Städte und Dörfer
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Die geretteten Glocken der Versöhnungskirche in
Berlin |
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Gedenkstein |
1945
- 1954 Unschuldig in den Todeslagern des NKWD |
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Der
Traum ist Gott sei Dank ausgeträumt ! |
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Jacobs
Kaffee für die Rote Armee ? |
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Für ein Schlesien in Sachsen ? |
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Bei einer Fahrt am 5. Mai 1990 von Cottbus über Senftenberg nach Görlitz entdeckte ich dieses handgemalte Schild an der B . Es muss in einem Ort zwischen Bad Muskau und Niesky gestanden haben. Zu Hause sah ich beim Studium der Landkarte, dass ich ja wirklich durch Schlesien gefahren war. Hier wollten Menschen anzeigen und dafür demonstrieren, dass sie zwar in Sachsen leben, aber der Zusatz im Landesnamen aufgenommen wird. Sie dachten dabei wohl an MVP und wollten im Land Sachsen - Schlesien leben. Eigentlich unverständlich, dass es dazu nicht gekommen ist. Der Freistaat Sachsen wurde erst später proklamiert. Wenn wir Europa wollen, sollten wir den Bezug zur Landsmannschaft nicht unterdrücken, denn große Teile des östlichen Sachsen sind Schlesisches Land im Herzen von Europa. An der B 6 vor Görlitz steht dieses Schild mit Aufschrift "NIEDERSCHLESIEN" unter dem Ortsnamen. |
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1. Ehrenbürger Europas - Dr. Helmut Kohl - Bundeskanzler a.D. |
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Flagge zeigen für Europa . |
Flagge
zeigen für Europa in unserem Kleingarten in Goslar ! |
Europa
und
Brandenburg und Niederschlesien in Europa. |
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An dieser Stelle möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern (
Citizen of US ) |
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Mein Bruder Dr. Klaus O. K. Kamin Der Vorstandsvorsitzende bei seiner Festrede zur Grundsteinlegung des neuen Werkes der SIG-Combibloc in Wittenberg an der Elbe
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Die gute
Tat ! |
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Blick von der Kuppel des Reichstages zum Fernsehturm, Berliner Dom und das Rote Rathaus
Unser Besuch mit Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik aus Goslar in der deutschen Hauptstadt
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Begegnung mit Oberst Gertz, dem Vorsitzenden des Deutschen
Bundeswehrverbandes, bei einer Veranstaltung |
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Die
Pflicht ruft ! |
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Soldat Peter Kamin und Vater Peter Kamin vor einem Leopard
Auch der Vater (weißer Jahrgang) hat einige Jahre gedient !
Als Bürger gewählt in der Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer in Hannover.
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Das Schloß in Königs Wusterhausen
Frisch renoviert in alter Pracht. Besuch im Jahre 2002 mit meiner Frau.
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Meine geliebten Großeltern Anna
( †1943 ) und
Karl Kamin ( † 1965 ) mit meinen Geschwistern, von links
Klaus, Hans , Helma, Dirk (Baby) und ich (rechts) im Herbst 1943 auf dem
Grundstück in der Krimnickallee 1- 2 in Neue Mühle / Königs
Wusterhausen gegenüber dem Strandbad am Krimnicksee. |
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Ein Deutsches
Schicksal ? |
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In Erinnerung an meine lieben Großeltern Minna und Otto Ludley, Obermeister der Bäckerinnung Altlandsberg, Kreis Niederbarnim, wo ich auch geboren wurde. |
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Die Grabstelle
meiner Großeltern Ludley auf dem Friedhof in Neuenhagen |
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| Tafel am Kreuz des Deutschen Ostens |
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Feierstunde zur Einweihung Kreuz des Deutschen Ostens am 30. September 2000 in Bad Harzburg in Niedersachsen. Mit dabei eine Heimatgruppe aus Braunschweig in historischen Roben von Bürgerinnen und Bürger der Stadt Stettin in Pommern. |
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Im Einsatz für den Frieden
in Europa |
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Auf dem Goslarer Friedhof befinden sich zahlreiche Gräber von Menschen, die während der Nazizeit als Zwangsarbeiter in unserer Stadt umkamen . Am 9. November 2002 sammelte sich eine Schar von BürgerInnen und pflanzte Blumenzwiebeln, die freundlicherweise die Stadt Goslar zur Verfügung gestellt hatte. Diese Aktion wurde vom Verein "Spurensuche Goslar e.V." unterstützt. |
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Gedenket der Opfer ! |
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"Griff in
die Freiheit" |
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Feierstunde 2003 des BdV - Kreisverband Goslar vor dem Gedenkstein vor der Kaiserpfalz
Vorsitzender Otto Klaß bei seiner Rede und rechts der Ostdeutsche Singkreis.
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Gedenkstätte Günter Litfin |
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Blick auf den höchsten
Berg ( 1142 m ) in Norddeutschland den Brocken. |
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Besuch auf der Schwarzburg
in Thüringen am 19. Juni 2006 |
Links zu Europa (bitte anklicken) |
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©
1997 |
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