Goslar - Altstadt Goslar  und Erzbergwerk Rammelsberg- Weltkulturerbe der  Unesco  mit  Goslar Harz  Webcam ©
 Kamin's in Goslar in der  Kaiserstadt im Harz in Niedersachsen in Deutschland. , die neue Heimat mit Bergwerk Rammelsberg Erzbergwerk jetzt Bergbau Besucherbergwerk Bergbaumuseum Rammelsberg, Weltkulturerbe der UNESCO. Besuchen Sie  the Historic Town of  Goslar, the Holy  Roman Germany  Empire  World  Heritage mit dem Goslarer Weihnachtsmarkt und dem Weihnachtswald,  Kaiserpfalz, Kaiseradler, Brusttuch, Achtermann,  Mönchehausmuseum, das Breite Tor,  KaiserworthGoslar-Zwinger  und die Stadtteile Hahnenklee, Oker, Hahndorf, Jerstedt.  Gehen Sie mit  Sportangler und Gewässerschützer Peter Kamin zum Fliegenfischen an Okertalsperre und Granetalsperre im Nordharz.  Machen Sie Urlaub in Goslar  im Harz in Niedersachsen. Werfen Sie einen Bilck in die Altstadt mit meiner Goslar  Harz Webcam ©). Übrigens, auch im Winter zeigt Goslar seine Reize.

 
Willkommen in  Goslar - The Holy  Roman  Germany  Empire  World  Heritage

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Das Erzbergwerk Rammelsberg und die Altstadt Goslar wurden 1992 als Unesco-Welterbe anerkannt.

Grund für diese Auszeichnung war die herausragende wirtschafts- und technikgeschichtliche Stellung des Erzbergwerks Rammelsberg und die damit verbundene politische Bedeutung der Stadt Goslar insbesondere im Mittelalter.Auf Grund der Erzvorkommen und dem damit einhergehenden Bergbau seit dem 10. Jahrhundert nahm die Stadt Goslar einen wichtigen Platz in der Deutschen Hanse ein und war bis ins 12. Jahrhundert einer der Herrschaftssitze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Goslar blüht auf ! "Unsere Stadt blüht auf".

Mein Foto wurde für den städtischen Flyer für den Bundeswettbewerb 2005 verwendet.

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Bald fällt der erste Schnee in Goslar

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Der Werderhof links neben den Breiten Tor.

Blick aus der obersten Dachluke vom Breiten Tor in die Altstadt
Im Hintergrund die Kirchen St. Stephani und die Marktkirche. Panoramafoto von Peter Kamin

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Blick in den Morgenstunden vom Breiten Tor auf die Breite Strasse und die Kaiserstadt Goslar.

Im Hintergrund links die Kaiserpfalz.

Von links nach rechts die Kirchen St.Stephani, Marktkirche und die Frankenberger Kirche.

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Das Breite Tor mit dem Hotel zum Breiten Tor

Leider zur Zeit geschlossen. Hinter dem Breiten Tor der Werderhof.

 

Zwei  kleine Häuser im Schutz der Stadtmauer an der Mauerstrasse. Fotos aus dem Breiten Tor.

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Blick vom Breiten Tor auf die Türme der Neuwerkkirche.

Davor der Turm auf dem Gebäude der Dresdner Bank an der Rosentorstrasse

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Heftige Schneefälle verzaubern unsere schöne Stadt Goslar am 30. Januar 2004.

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Der jüdische Friedhof befindet sich seit dem 17. Jahrhundert an der Glockengiesserstrasse

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Wasserloch in der Stadtmauer mit Wachturm und historischen Gebäuden.

Durchbruch durch die Stadtmauer von Goslar.

Früher eine Schwachstelle der Befestigungsanlagen
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Der Ulrich'sche Garten -  Unsere Idylle mitten in der Altstadt

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Läßt man die Natur zufrieden, schiessen Wlidblumen plötzlich von ganz allein in die Höhe.

Wie hier den Wiesen-Bocksbart mit seinen zierlichen gelben Blüten, die zahlreiche Insekten anlocken.

Es blühen die Rosen im Ullrich'schen Garten ! 
Jetzt ist sie fertig die Rosenrabatte und wird gepflegt von Frau Niess und Frau Kamin. Und wer hat das alles bezahlt ?
Fünf Bürgerinnen und Bürger aus Goslar sind die Spender.
 Gesammelt hat das Geld Peter HW Kamin. Wir reden nicht - wir handeln !

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Herbst im Ulrich'schen Garten an der Breiten Strasse in der Unterstadt von Goslar

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Winterruhe auf den Bänken im Ulrich'schen Garten in Goslar.

Der Wind zauberte dieses Naturkunstwerk. Auch im Winter kann Goslar sehr reizvoll sein.

Blick vom Turm der St. Stephani  auf die verschneite Stadt. 
Mein Panoramafoto können Sie durch Anklicken vergrößern.

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Meine Fotos vom Turm unserer ev-luth. Kirche St. Stephani

Rechts die Breite Strasse ins Zentrum der Altstadt. Im Hintergrund die Marktkirche und davor das Rathaus.

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Blick von unserer ev.-luth. Kirche St. Stephani in Goslar  -  Alle Fotos von Peter HW Kamin aus Goslar 2003

Blick von unserer Kirche St. Stephani  auf das Breite Tor
in der Unterstadt und in Richtung Stadtmitte von Goslar.

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Schnee verzaubert unsere Breite Strasse in der Unterstadt

Blick aus unserem Fenster in Richtung Marktkirche

Eine  feste Burg ist unser Gott !
Unsere ev.- luth. Kirche  St. Stephani in der Propstei Goslar

Die Breite Straße in Richtung Fleischscharren gegen 20 Uhr am 9. März 2004
Im Hintergrund die Marktkirche und rechts der Eingang zur Kaiserpassage.

Die Breite Straße in Richtung Fleischscharren am 4. Juni 2006
Im Hintergrund die Marktkirche

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Altar im St. Annenhaus an der Glockengiesser Strasse

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Kleine Kirche vor den Stadtmauern

Von Goslarer Handwerkern gefertigte Handdruckspritze aus dem Jahre 1866, die von Pferden gezogen wurde

 

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Liebevoll gepflegte Blumenkästen an der Abzucht

Ein großes Lob den fleißigen Bürgerinnen und Bürgern, die auch die Kosten und die Pflege freiwillig übernommen haben.

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Spaziergang an der Goslarer Abzucht, die im Stadtteil Oker in die Oker mündet.

Im Hintergrund die Stubengalerie.

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Hochwasser der Abzucht in der Altstadt von Goslar am 18. Juli 2002

HelferInnen von Feuerwehr, THW, Bundeswehr, Deutsches Rotes Kreuz und Freiwillige sind im Einsatz !

Alle Fotos von Peter HW Kamin wurden aufgenommen mit einer Canon Powershot S 20

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Fachwerkhäuser an der Abzucht

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Die Stadtmauer an der Glockengiesser Strasse in der Altstadt von Goslar.

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Das Wasserloch an der Stadtmauer an der Glockengiesser Strasse

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Der Graureiher im Anflug mitten in der Altstadt von Goslar

Gestern am 12. März 2006 entdeckte ich ihn bei der Jagd auf Bachforellen in der Abzucht

Kleine Kostbarkeiten an den Wallanlagen in Goslar mit  Blick auf St.Stephani

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Häuser an der Glockengiesser Strasse

Im Hintergrund die Gaststätte ZUM TROLLMÖNCH

Panorama der Altstadt der Kaiserstadt Goslar  am Rammelsberg im Harz vom Petersberg aus.
Panoramafoto von Peter HW Kamin aufgenommen vom Märchenblick auf dem Petersberg aus. Im Vordergrund das Osterfeld,
der Lindenhof (grünes Gebäude ), im Hintergrund von links die ehemaligen BGS-Kasernen, die Kaiserpfalz, die Marktkirche,
dicht daneben die Frankenberger Kirche,  die Kirche St. Stephani, die Jakobikirche und ganz rechts das Breite Tor.

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Blick auf die Ruinen auf dem Peterberg von der St. Stephani

Rechts unten der Klusteich.

Das Goslarer Volks- und Schützenfest  -  Jedes Jahr ein Höhepunkt in unserer Kaiserstadt  im Harz
Panoramafoto mit Blick auf das Osterfeld  und die Altstadt aufgenommen von Peter HW Kamin aus dem Riesenrad. Vergrößern durch anklicken.

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Das Goslarer Schützenfest auf dem Osterfeld

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Unser Schwimmbad AQUANTIC über dem Osterfeld

Aufnahme aus dem Riesenrad vom Osterfeld aus.

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Das Glockenspiel über der Kämmerei wurde schon ungezählte Male fotografiert.

Der Ritter Ramm und die Bergleute im Bergwerk Rammelsberg mit alter und neuer Technik seit dem Jahre 968 bis in die jüngste Vergangenheit. Über 1000 Jahre war das Rammelsbergwerk in Betrieb und ist somit das älteste Bergwerk; mit Förderung. Deswegen wurde es auch von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt . 

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Der Brunnen auf dem Marktplatz ist immer wieder ein beliebter Treffpunkt für jung und alt

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Das Kaiserringhaus

So präsentiert sich die renovierte alte Kämmerei.

Drei Bäume gefällt, Fensterläden und Bänke entfernt. Fazit: Es ist zum Heulen!


Der Weihnachtsmarkt in Goslar ist jedes Jahr ein Magnet für tausende Besucherinnen und Besucher
Panoramafotos zusammengestellt von Peter HW Kamin (C)
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Impressionen vom Goslarer Weihnachtsmarkt 2005

Blick in den Weihnachtswald auf dem Schuhhof.

 

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Impressionen vom Goslarer Weihnachtsmarkt 2005

Weihnachtsbude neben dem Hotel Kaiserworth

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Krippe auf dem Weihnachtsmarkt an der Marktkirche

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 Impressionen vom Goslarer Weihnachtsmarkt 2005

Hansetage in Goslar vom 31.  März bis 2. April 2006

 Panoramafotos von Peter HW Kamin von 2005. Wenn Sie auf das Foto klicken , vergrößert es sich.

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Die Piraten sind schnell mit dem Beil dabei. Wer geschnappt wird, muss dran glauben.

Oder erkauft sich frei gegen ein Lösegeld bei den Goslarer Hansetagen.

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Kunsthandwerker-Markt in der Goslarer Altstadt

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Eindrücke vom Kunsthandwerker-Markt in Goslar

Flaggenhissung vor dem Goslarer Rathaus am 18. Juli 2006

Abschluß eines Freundschaftvertrages mit der israelischen Stadt Raanana und Goslar während einer Sitzung des Rates

Besuchen Sie doch bitte ein Mal die israelische Stadt Raanana. Hier anklicken.

 

Der Marktplatz unserer Kaiserstadt Goslar im Harz in Richtung Westen und Osten. 
 Panoramafotos von Peter HW Kamin Juli .2003. Anklicken und dann den Button rechts noch ein Mal.

 
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Der Kaiseradler auf dem Marktbrunnen in Goslar

Herzstück der Altstadt mit dem Marktbrunnen aus

dem 12. Jahrhundert überragt vom Reichsadler dem Symbol unserer Stadt.

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Von weit her kommen oft unsere Gäste, um das einmal erleben zu können.

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Die Fortuna mit dem Füllhorn und darunter das Dukatenmännchen am Hotel Kaiserworth.

Hoffentlich schüttet die Glücksgöttin bald über Goslar ihr Füllhorn aus, denn die Stadtkasse ist leer.

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Jeder sitzt hier sehr gern vor dem Hotel Kaiserworth oder dem Ratskeller auf dem Goslarer Marktplatz.

Von weit her kommen oft unsere Gäste, um das einmal erleben zu können.

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Das Goslarer Rathaus.

Aus dem 15. Jahrundert mit späteren Anbauten, der Freitreppe (1537), Rathausdiele mit Kronleuchter (15. Jh.) und dem Huldigungssaal, ehemaliger Sitzungssaal mit Bilderzyklus (16. Jh.) und St. Trinitatus-Kapelle.

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Fenster im Goslarer Rathaus

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Kronleuchter ( 15. Jahrhundert ) auf der Rathausdiele, dem Sitzungssaal des Rates.

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Der Nagelkopf

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Blick vom Südturm der Marktkirche auf den Hohen Weg mit der Realschule , Cafe' Anders und das Puppenmuseum

Die Goslarer Bimmelbahn beginnt ihre Altstadttour

 Gemütliches Kaffeetrinken bei bestem Sonnenschein auf dem Goslarer Marktplatz.
 Links das Hotel Kaiserworth und im Hintergrund die Marktkirche und das Rathaus.

Die aktuelle Schaubude des NDR zu Besuch in unserer Kaiserstadt.
Sendung  am 9. Juli 2004 um 21:15 Uhr auf  NDR.

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Lustige Musikanten am 20. Juli 2006 auf dem Goslarer Marktplatz

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In Goslar ist immer etwas los!

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In Goslar ist immer etwas los!

Die Harzkuh und der Harzhund mit ihren Hirten

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Man soll das Eisen schmieden solange es

 

 
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Jedes Jahr ein Höhepunkt -  Das Goslarer Volks- und Schützenfest mit seinem Umzug durch die Breite Strasse.

Das Schwiechelthaus - Seniorenheim mitten in der Altstadt

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Der Zwinger spiegelt sich im Kahnteich.

Festungsturm mit sechs Metern dicken Mauern von 1517.

Heute mit Museum des späten Mittelalters. Historische und Instrumente die Folterkammer sind zu besichtigen. Wenn jemand nach der guten alten Zeit schreien sollte, hier werden Sie ahnen, dass man früher nicht so zimperlich mit den Menschen umgegangen.In den Ferienwohnungen können Sie ihren Urlaub verbringen. Im Zwinger - Restaurant werden Sie mit kulinarischen Speisen und Getränken verwöhnt.

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Der Goslarer Zwinger mit dem Kahnteich. Bestandteile der ehemaligen Stadtbefestigungen

 

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Herbststimmung am 16. November 2006 an den Judenteichen in Goslar.

Goslar ist eine wunderbare Stadt. Die Stadtmitte ist wunderschön. Der Stadtrand ist sehr nett. Die Landschaft  ist schön und die Leute freundlich,höflich und sehr angenehm. Du wohnst in Goslar: Herzlichen Glückwunsch ! Auszug aus einem eMail  des Schotten Andrew Mclaren nach einem Besuch von Goslar mit seiner Frau im April 2001.

Die Kaiserpfalz in Goslar

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Krokusse auf der Wiese vor der Kaiserpfalz

Sie wurden im Rahmen der Aktion " Goslar blüht auf " von Bürgerinnen und Bürgern gesponsert und gepflanzt

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Die Kaiserpfalz mit Ullrichskapelle in Goslar im Januar 2006

Die Kaiserpfalz wurde 1039 - 56 von Heinrich III. neu erbaut. 1868 - 1879 restauriert und vor dem Verfall gerettet.

Im Kaisersaal befinden sich historische Wandgemälde zur deutschen Geschichte.

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Die Kaiserpfalz

Und jetzt folgen Fotos aus dem Inneren der Ulrichskapelle und der Goslarer Kaiserpfalz von Peter HW Kamin (C)

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Der Thron der Kaiser in der Kaiserpfalz zu Goslar

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Blick auf den Sarkophag von Kaiser Heinrich III. in der Ulrichskaplle

Hier ruht nur sein Herz

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Der Sarkophag von Kaiser Heinrich III in der Ulrichskapelle neben der Kaiserpfalz in Goslar

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Grabplatten zwischen Ulrichskapelle und Kaiserpfalz

 

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Einzug  Kaiser Wilhelms I. in Goslar.
Mit der Kutsche auf der Fahrt  zur Kaiserpfalz im Jahre  1875.
Links der Prinz und das erwachende Dörnröschen.
 Bild  über dem Ausgang der aula regis

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Blick auf die Wandmalereien von Hermann Wislicenus in der aula regis der Goslarer Kaiserpfalz

Kaiser Wilhelm I nimmt auf dem Rappen reitend die Huldigung zu seiner Proklamation im Jahre 1871 in Versailles entgegen.

Links der Fürst Otto von Bismarck mit dem Hammer in der rechten Hand. Er schmiedete das Reich.

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Blick auf die Wandmalereien von Hermann Wislicenus in der Aula Regis der Goslarer Kaiserpfalz

Barbarossa in der Schlacht bei Ikonium im Jahre 1189

Kaiser Barbarossas  Erwachen im Kyffhäuser


 

Schlaf der Politik

Dornröschen in der Kaiserpfalz

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Blick auf die Wandmalereien von Hermann Wislicenus in der Aula Regis der Goslarer Kaiserpfalz

Kaiser Wilhelm I nimmt auf dem Rappen reitend die Huldigung zu seiner Proklamation im Jahre 1871 in Versailles entgegen.

Links der Fürst Otto von Bismarck mit dem Hammer in der rechten Hand. Er schmiedete das Reich.

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Mein nächtlicher Fotozyklus aus unterschiedlichen Entfernungen von der Pfalzwiese aus auf die erleuchtete Kaiserpfalz .

Fotos vom 30. März 2006 .

Die Kaiserpfalz das Goslarer Nationaldenkmal aus dem 11. Jahrhundert.

Sie diente den Königen als herrschaftliche Residenz für Reisen durch das Deutsche Reich und als Versammlungsort für Zusammenkünfte des Reiches. Allein 23 Reichstage wurden hier abgehalten, der letzte unter dem Stauferkaiser Friedrich II. Der repräsentative Saalbau erhält durch die Wandbilder des Malers Prof. Hermann Wislicenus in der „Aula Regis“ eine eindrucksvolle und einzigartige Atmosphäre.

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Der Greif in der Kaiserpfalz

Der  Löwe  in der Kaiserpfalz

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Sammlung von Resten alter Bauten

Jetzt ein Blick auf die Hinterseite der Goslarer Kaiserpfalz
Eigenartigerweise gibt es aus dieser Perspektive kaum Fotos

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Die Kaiserpfalz zu Goslar einmal von hinten

Auch ein reizvoller Anblick auf diesen Bau kaiserlicher Pracht und Macht.

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Der "Goslarer Krieger" von Henry Moore hinter der Kaiserpfalz in Goslar.

Gestiftet von einem Goslarer Bürger im Jahre 1975.

 

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Kranzniederlegung am Volkstrauertag 2005

an der Gedenktafel der Vertriebenen vor der Kaiserpfalz in Goslar.

Hier finden die jährlichen Feierstunden des Goslarer BdV am Volkstrauertag statt. Im Hintergrund sehen Sie die Heimkehrerglocke. Rechts auf dem Sockel stand der Heimkehrer, der von Chaoten abgefackelt wurde. Der Wiederaufbau ist vollzogen.

 
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Das Heimkehrerdenkmal mit der Heimkehrerglocke

Davor der Gedenkstein der Heimatvertriebenen

Der "Heimkehrer" ( wie ihn die Goslarer nennen ) an der Kaiserpfalz in Goslar wurde am 14. Februar 2004 wieder aufgestellt. Dieses wurde nur ermöglichlicht durch das Engagement und die große Spendenbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern, Heimkehrerverbänden und sonstigen Organisationen. Dieser Bronze- Nachguss wurde erstellt, weil das hölzerne Original von Chaoten im Jahre 2003 in Brand gesetzt und dadurch zerstört wurde.

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Der Text auf der Tafel lautet:

„Ich rufe die deutschen Gefangenen – ich rufe die Heimat – Freiheit“ so mahnen Inschrift und täglicher Ruf der Glocken im Turm. Deutsche Heimkehrer sammelten während der Kriegsgefangenen - Gedenkwoche im Oktober 1952 7 Millionen Unterschriften für die Freilassung ihrer Kameraden. Unterschrift und Glocken erhielten Heimstatt in der Burgruine Greene bis diese baufällig wurde. Am 10.September 1961 fanden Glocken und Treuelisten ihre Bundesweihestätte in der Kaiserpfalz zu Goslar. Der Nachwelt zu künden den Dank einer leidgeprüften Generation für die Treue der Kameraden und die Liebe ihres Vaterlands die Lebenden zu mahnen jeder Gewaltanwendung zu entsagen, dem Recht und der Würde der Menschen zu dienen und so den Frieden in Freundschaft zu wahren

Die Heimkehrerglocke und der Heimkehrer an der Kaiserpfalz.

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Die Domvorhalle.

Reste der von Heinrich III. gestifteten Kirche St. Simon und Judas (11. Jh.), wegen Baufälligkeit 1819 abgerissen