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Naturschutz, Gewässerschutz, Fledermäuse
und Mauersegler in
Goslar
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Dieses
Meisterwerk wurde entworfen, gebastelt und gestiftet von Schülerinnen
und Schülern der Realschule Cuxhaven unter der Leitung ihres
Lehrers und Webmasters Rainer Genau.
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Freiwillge reinigen am 6. Juli 2005 die Abzucht in Goslar. Unser Betrag zu Aktion " Goslar blüht auf"
Aktiv 25 Schülerinnen und Schüler und 2 Lehrerinnen der Realschule Hoher Weg. Unterstützt von 5 Helfern.
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Gestiftet für diesen schönen Platz !
Aktionsgemeinschaft Rettet die Goslarer Bergwiesen.
Einweihung der Bank auf der Bergwiese oberhalb des Karsten-Balder-Stiegs am 23. Juni 2004.
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Dank dem Spender der Bänke |
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Artenschutzrallye mit Schülerinnen und Schülern Goslarer Grundschulen veranstaltet von der Agenda 21, der Stadt Goslar und des BUND.
Der Stand im Romanischen Garten (Kräutergarten) an der Neuwerkkirche mit Herrn Hake vom Gartenamt.
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Anbringung von 6 Nistkästen für den Mauersegler im April 2004. Eine Aktion der Arbeitsgruppe Mauersegler der Agenda 21, des BUND und der Stadt Goslar
Hier am Druckereigebäude der Goslarschen Zeitung in der Altstadt von Goslar.
Heute mit Unterstützung durch Herrn Sommer von Harzernergie und vielen Aktivisten.
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Aktion gegen die Bebauung der Grüngürtel und Bergwiesen um die Altstadt von Goslar |

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Aktionsgemeinschaft "Rettet die Goslarer Bergwiesen" Schieferweg 10,
38640 Goslar, Tel. 05321/43968, Fax 20577
Wir haben alle Parteien zu einer Podiumsdiskussion
unter der sachkundigen Moderation von Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug, dem
Leiter des Instituts für Bodenkunde der FAL Braunschweig,
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Die schon in den
80er und 90er Jahren erfolgreiche Aktionsgemeinschaft |
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Herbstimpressionen im Harz |
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Die Fliegenpilze, schön aber giftig ! Gesehen an der Granetalsperre bei Goslar ! |
Wandbegrünung ! |
Unsere große Freude !
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Mitten
in der Nacht ? |
Der Knöterich links wurde im Winter 1996 bei einem Sturm von der Wand gedrückt und musste von mir unter erheblichem Kraftaufwand gestutzt und entsorgt werden. Man glaubt ja nicht welche enorme Menge an Grünmasse so ein Knöterich in den vielen Jahren erzeugt hat. Ich halte deshalb Knöterich für eine so hohe Wand ohne Halterungen oder Gitter nicht für optimal und habe deshalb die Reste im Frühjahr 19998 gänzlich entfernt. Das hat aber den heftigen Protest der zahlreichen Amseln, Meisen, Gartenrotschwänze und Spatzen aus der großen weiten Nachbarschaft herausgefordert. Die haben hier seit Jahren genistet und gebrütet und im Sommer wie im Winter ihr Quartier aufgeschlagen. Sogar ein Zaunkönig hielt sich über ein Jahr hier auf. Wir sind darüber sehr traurig. |
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Die BUND - Kreisgruppe in Goslar
durch Friedhart
Knolle |
Ein grüner
Spaziergang durch Goslar ! |
Am 18. September kam das AUS für meine Hinterhofbegrünung. Fünf Eigentümer, von denen vier hier nicht im Hause wohnen, setzten einen Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft um. Sie entfernten und zerstörten in den Vormittagsstunden innerhalb weniger Minuten das, worüber sich viele Bewohner, Besucher und Naturfreunde unserer Altstadt erfreut haben. Fadenscheinige Begründung: Um Schadensersatzansprüchen vorzubeugen, soll die Begrünung an der Hauswand entfernt werden. Auch das Gartenamt der Stadt Goslar lobte in einem Brief an die Hauseigentümerin die begrünte Wand und bot eine persönliche Beratung an. Bis heute leider keine Antwort. Wir sind empört, traurig und hilflos . Wie denken Sie darüber ? |
Der Goslar - Spiegel für den Harz, Nordharz und Oberharz hat sich des Problems angenommen! |
Hallo Sonntag |
Vielleicht nehmen die
Verantwortlichen der Stadt einmal die Idee auf einen |
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Die
Regentonne auf unseren Hinterhof ! |
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Ökobilanz
Goslar 2001 Die Ökobilanz 2002 der Arbeitsgemeinschaft Goslarer Umweltverbände |
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Mein
Vorschlag ! |
Fledermausturm im Ulrich'schen Garten an der Breiten Str. in der Altstadt von Goslar |
Das ist
er der Taubenschlag
im Ulrich'schen Garten. |
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geht es los ! Ich habe meine FDP-Fraktion mobilisiert diesen Antrag im Rat zu stellen und die Verantwortlichen der Stadt angesprochen und für meine Idee gewinnen können. |
| Sitzungsvorlage für die Instandsetzung des Taubenhausturms und Einrichtung als Sommerquartier für Fledermäuse |
Im März 2000 konnte ich in der Einwohnerfragestunde im Umweltausschuss des Rates dieses Anliegen vorgetragen und volle Zustimmung erhalten. Man war dort einhellig der Meinung meiner Anregung zum Schutz der Fledermäuse zu folgen und Mittel aus dem Haushalt bereitzustellen. Meine Partei, die Goslarer FDP unterstützte diese Initiative durch einen Ratsantrag der FDP - Fraktion. Unterstützung auch durch den BUND - Kreisgruppe Goslar , auch durch den Vorsitzenden der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz ( GFN ) Pressesprecher Friedhart Knolle und den Fledermausexperten des Landkreises Goslar S. Wielert. Erstes Ergebnis : In der ersten Aprilwoche schon wurde der Turm von mehreren Verantwortlichen und Experten begutachtet und ich denke, dass bald Taten folgen werden. |
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Jetzt endlich im Juli 2001 wurde der Turm als Fledermaussommerquartier fertig gestellt. Zahlreiche Telefonate und Gespräche waren erforderlich, damit der Ratsbeschluss nun endlich in die Tat umgesetzt wurde. Über 16 Monate hat es gedauert. Sicher hat die Haushaltssperre auch zu dieser Verzögerung beigetragen, aber für mich kein Grund nun gar nichts zu tun. Das Lob der Umweltverbände in der Ökobilanz 2001 für Goslar kam zu früh, denn es hatte sich bis dahin noch nichts getan. Da mussten die Verantwortlichen endlich handeln. Wie man sieht wurde auch das Tor überholt und gegen Einbruch abgesichert. Dank an die Herren Effenberger, Briegel, Knolle und Wielert für Ihre Unterstützung. |
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Jetzt wurde noch
eine Hinweistafel angebracht, damit die Bürger und Besucher sich
informieren können. |
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Mein neuster Vorschlag wäre unter den Dachrinnen Nisthöhlen für Schwalben anzubringen? Auch ist die Renovierung ist noch nicht vollendet, das braucht noch einige Mittel. Was halten Sie davon ? Gibt es Spender ? Bitte melden Sie sich. |
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Unser Ulrich'scher
Garten ! |
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Das neue
Rosenbeet |
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Wir sind jetzt glücklich, dass es jetzt endlich hier auch Blumen gibt, die die Herzen erfreuen. Man muss sich schon engagieren. Aber es lohnt sich und man freut sich. |
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Hier sehen Sie zwei Ferkel, die sich nicht bei diesen Temperaturen scheuen neben die Bänke zu pinkeln. Ein Genuss dieser Gestank für die Erholungssuchenden, die dann auf den Bänken sitzen. |
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Der Mauersegler ! |
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Großes
Lob für Dr. Edwin Kapaun, |
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Anbau eines Nistkastens für die Mauersegler im April 2003 am Fledermausturm im Ulrichschen Garten
Das ist eine Aktion der Arbeitsgruppe Mauersegler, die aus Mitgliedern des BUND und der Agenda 21 besteht. An erster Stelle Herr Dr. Kapaun, Frau Burkamp, Frau Grüne, Herr Lebzien, Herr Kamin. Unterstützt durch die Stadt Goslar und finanziert durch Mittel von Bingo Lotto. Die Nistkästen wurden gebaut von Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule Baßgeige, angemalt und zusammengebaut von Schülern und Schülerinnen der Goetheschule und Orientierungsstufe Innenstadt
Auf dem Foto Herr Jäger und Peter Kamin.
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Abzucht heißt
das kleine Flüsschen durch Goslar ! |
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Die Abzucht und Thomas
Moll ( Foto rechts)! |
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Mit Thomas Moll am 22. Mai 2001 bei einer Exkursion an der Abzucht vor de ehemaligen Verwaltungsgebäuden der Firma Unger, wo in jüngster Zeit einige Umbaumaßnahmen erfolgreich durchgeführt wurden |
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Hier sehen Sie den erfolgreich renatuierten Bereich der Abzucht vor dem ehem. Unger- Haus
Da wurden einige DM verbaut.
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Abzucht - Bereiche innerhalb unser Stadt Goslar. Bei einer Begehung der Abzucht klagte der Leiter der Unteren Wasserbehörde über die ständige Vermüllung der Abzucht, was mir natürlich auch schon lange aufgefallen war. So wurden freiwillige Aktionen zur Reinigung geboren. Schnell abgesprochen, geplant und durchgeführt. Lesen Sie bitte die Berichte. Empfehle auch die Seiten Gewässerschutz und Goslar Top |
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Peter HW Kamin, Breite Straße 78, 38640 Goslar,
Tel.05321-299 10, Fax 05321-299-20 Unser Flüsschen durch Goslar - die Abzucht - wird leider immer wieder als Abfallbehälter benutzt. Das sieht nicht nur schlecht aus, sondern ist für viele Menschen auch ein echtes Ärgernis.Wie mir die Herren Moll und Sielaff von der Unteren Wasserbehörde erzählen, fehlen genügend Arbeitskräfte die regelmäßig die Dosen, Flaschen usw. einsammeln und dem Recycling zu führen.Hier denke ich müssen wir als Bürger freiwillig eingreifen und helfen, denn schließlich geht es ja um unsere Stadt. Sehr erfreut bin darüber, dass angesprochene Bürger spontan die Idee einer Sammelaktion unterstützen und ihre Bereitschaft erklärt haben mit wirken zu wollen. Jetzt gilt es zu handeln.
Ich möchte
Sie daher zur einer Treffpunkt am 8. August 2001, um 19:00 Uhr, |
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Peter HW Kamin,
Breite Straße 78, 38640 Goslar, Tel.05321-299 10, Fax 05321-299-20
Peterkamin@peterkamin.de,
http://www.peterkamin.de/index.html Herrn Bericht von der Abfallsammelaktion in der Abzucht Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass sich an der
Aktion zur Reinigung der Abzucht insgesamt 20 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer beteiligten. Davon kamen 19 Personen aus Goslar und ein
Teilnehmer hatte sich aus Astfeld ( Mitarbeiter der Harzwasserwerke )
auf den Weg gemacht. Junge und Alte, Frauen, Männer und
erfreulicherweise auch Jugendliche waren bereit zu helfen. Alle erklärten
ihre Bereitschaft an weiteren Aktionen teilzunehmen, um das Flüsschen
Abzucht auch in Zukunft sauber zu halten. Wir teilten uns in 8 Gruppen zu 2-3 Personen auf. Jede suchte
dann in einem festgelegten Bereich die Abzucht nach Abfällen ab. Wie
mit der Unteren Wasserbehörde vereinbart, hatte ich vorher vom Bauhof Müllsäcke,
Wathosen und Greifer besorgt, die dann verteilt wurden. Es war doch erschreckend, was da so an Flaschen, Dosen und
sonstigem Abfall gefunden und eingesammelt wurde. Sogar eine Kamera,
Fahrradteile, Radkappen und andere Eisenteile waren dabei. An der Brücke Ecke Worthstr. und Abzuchtstr. lagen die schönen
Blumen im Wasser, die irgendwelche Vandalen aus den Blumenkästen
herausgerissen hatten. Es macht schon betroffen, was andere Leute
einfach so ins Wasser werfen Mehrere junge Männer türkischer Abstammung aus einem Lokal an
der Abzuchtstr. beobachteten wie wir unsere Müllsäcke dort ablegten. Sie begrüßten unsere Aktion und erklärten
sich spontan bereit bei der nächsten Aktion mitzumachen. Das wurde natürlich
mit großer Freude aufgenommen. Erst am Ende der Sammlung überraschte uns ein gewaltiger
Regenschauer, der nach nassen Füssen nun auch noch einigeTeilnehmer bis
auf die Haut durchnässte. Allen aber stand trotzdem das Lachen im
Gesicht. Wir wollen die Aktion im Herbst wiederholen, bevor die
Bachforellen ihr Laichgeschäft beginnen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Goslar, den 10. August 2001 |
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Sehr geehrter Herr Kamin, |
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Mitten drin in der Abzucht mit Jürgen Meyer-Zurwelle und seiner
Tochter. Im Oktober / November werden wir diese Aktion wiederholen. Sie ist schon bei der Unteren Wasserbehörde angemeldet. |
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Unsere 2. Reinigungsaktion der Abzucht am 20. Oktober 2001 |
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Es hat sich leider wieder gelohnt ! Traurig , was die Menschen gedankenlos einfach so in dieses kleine Gewässer werfen. Jede Menge Getränkedosen, Konservendosen, Flaschen aller Größen, Plastiktüten und Behälter, Blumentöpfe, Gartenzwerge, Eisenteile und diesmal als Höhepunkt einen Feuerlöscher. Traurig dieses Mal auch die Beteiligung der Goslarer Bürgerinnen und Bürger. Nur der Rudolf aus Oker folgte meinem Aufruf. Danke ! Trotz meiner Einladungen an alle Umweltgruppen, Verbände, Vereine, Parteien, Schulen und zahlreiche Einzelpersonen und Ankündigung durch die Goslarer Presse. Einige Wenige haben aus beruflichen Gründen abgesagt. Wo blieben die zahlreichen Mitglieder der Bürgerliste, die bei der 1.Reinigung aktiv dabei waren ? Warum haben die SPD- Mitglieder nicht mitgemacht ? Die SPD hatte doch Ihre Reinigung angeblich verschoben ? Alles nur Wahlkampf ? Sehr erfreulich, dass dieses Mal auch der Leiter der Unteren Wasserbehörde Herr Moll mit seinen Kindern aktiv dabei war. Insgesamt also sechs Personen , die die Abzucht vom Rammelsberghaus bis zur Feuerwehr abgesucht haben. Es hat allen Spaß gemacht . Im März folgt die nächste Aktion . |
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Da sind die fleißigen Helfer der schnellen Einsatztruppe vom Bauhof mit dem Feurerlöscher aus der Abzucht. Sie haben das Sammelgut der Abfalltrennung zugeführt. Besten Dank für die Unterstützung. |
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Bericht aus der GZ
von der 3. Abzuchtreinigung am 15. Mai 2002 |
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Bericht über die Wasserqualität der Goslarer Abzucht ! |
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Wasseruntersuchung durch den Landessportfischerverband Niedersachsen |
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Weltwassertag am 22. März 2002 in Goslar - Stand des
Landessportfischerverbandes. |
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Unsere
Linden auf dem Markplatz in Goslar ! Wer schützt sie ? |
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Aktion: Bürger reinigen ihre Stadt am 27.April 2002 !
Hier die Mannschaft vom Schützenplatz.
Mit dabei unser Oberbürgermeister Dr. Hesse ( rechts ), Ratsherr Dr. Frank Schober CDU,
Initiator Herr Meyer ( beide letzte Reihe in der Mitte ) und andere Mitstreiter
Mein besonderes
Anliegen : |
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Ein wichtiges Thema für die Gesundheit, nicht nur für die unsere Kinder. |
Wussten Sie das
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Im vergangenen Jahr überlegten noch 183 Städte und Gemeinden, ob sie eine Sondersteuer auf Einweggeschirr- und Verpackungen einführen sollten, in 48 gab es sie schon, 119 Kommunen lehnten sie ab. Inzwischen macht sich Ernüchterung breit: Das Steueraufkommen ist geringer als erwartet, die ökologische Wirkung ist minimal, die Milchversorgung an Schulen und Kindergärten aber ist höchst gefährdet. |
Kommunale
Verpackungssteuer ein echter Flop ! |
Für Schulmilch im
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Umweltschutz durch den Getränkekarton. |
Das
ist praktizierter Umweltschutz. |
Umweltschutz in
Langenhagen |
Ein bisschen Lob !
Wer hat das nicht gern ? |
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© 1997
Peter HW Kamin |