Naturschutz, Gewässerschutz, Fledermäuse und Mauersegler in Goslar  
und Langenhagen Peter Kamin  aus Goslar am Harz, der Kaiserstadt am Weltkulturerbe Erzbergwerk Bergwerk am Rammelsberg im Nordharz,  UNESCO  World Heritage  City of  Goslar,  Historic Town of  Goslar,  früher in Langenhagen. Monika und Peter Kamin,  Mitglieder der  BUND - Kreisgruppe  Goslar erzählen vom Einsatz  für Umwelt - und Naturschutz,  von der Fassadenbegrünung, vom Schutz der Fledermäuse, von der Reinigung der Abzucht , vom Einsatz für die Mauersegler usw. Motto :  Mehr Grün in der Altstadt zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen, Tiere und Pflanzen. Wir machen uns auch Gedanken über den Schutz der Natur und der Gewässer, den Verbrauch von Schulmilch an den Schulen. Vom speziellen Einsatz für den Schutz der Fledermäuse und der Abzucht berichten wir auch auf der Seite Angeln und der Seite  Goslar könnte attraktiver sein. Besuchen Sie unsere Goslar Webcam, andere Harz Webcam und Cam von Ostsee, Nordsee und andere Städte

Eine Dokumentation als Ansporn für andere Mitmenschen ?

 

Dieses Meisterwerk wurde  entworfen, gebastelt und gestiftet von Schülerinnen und Schülern der Realschule Cuxhaven unter der Leitung ihres  Lehrers und Webmasters Rainer Genau.
Allen gilt mein herzlicher Dank.  Peter HW Kamin

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Silber für Goslar

Preisverleihung Entente Florale am 29. August 2005 im Fernsehgarten des ZDF

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Freiwillge reinigen am 6. Juli 2005 die Abzucht in Goslar. Unser Betrag zu Aktion " Goslar blüht auf"

Aktiv 25 Schülerinnen und Schüler und 2 Lehrerinnen der Realschule Hoher Weg. Unterstützt von 5 Helfern.

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Gestiftet für diesen schönen Platz !

Aktionsgemeinschaft Rettet die Goslarer Bergwiesen.

Einweihung der Bank auf der Bergwiese oberhalb des Karsten-Balder-Stiegs am 23. Juni 2004.

Dank dem Spender der Bänke
 auf den geschützten Bergwiesen am Karsten-Balder-Stieg und  am Blauen Haufen am Stollen.
 Natürlich mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Goslar und der Stadt Goslar.

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Artenschutzrallye mit Schülerinnen und Schülern Goslarer Grundschulen veranstaltet von der Agenda 21, der Stadt Goslar und des BUND.

Der Stand im Romanischen Garten (Kräutergarten) an der Neuwerkkirche mit Herrn Hake vom Gartenamt.

 

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Anbringung von 6 Nistkästen für den Mauersegler im April 2004. Eine Aktion der Arbeitsgruppe Mauersegler der Agenda 21, des BUND und der Stadt Goslar

Hier am Druckereigebäude der Goslarschen Zeitung in der Altstadt von Goslar.

Heute mit Unterstützung durch Herrn Sommer von Harzernergie und vielen Aktivisten.

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Bürgerinnen und Bürger säubern ihre Stadt Goslar


Aktion gegen die Bebauung der Grüngürtel und Bergwiesen um die Altstadt von Goslar

Hier steht der Goslarer Bürger Peter Kamin auf der Leiter am Karsten-Balder-Stieg und montiert das Schild "Landschaftsschutzgebiet". Iich habe mich aktiv dafür eingesetzt, daß diese schönen Bergwiesen nicht bebaut werden. Besonders für die Altstadtbewohner müssen diese Freiräume erhalten bleiben. Am 10. September zur Kommunalwahl kandidiere ich für den Rat der Stadt Goslar. Auf meinen Webseiten POLITISCHES und den anderen Seiten erwarten Sie ausführliche Informationen über meine Aktivitäten für unsere Kaiserstadt. Machen ist meine Devise, denn Leute die große Reden halten, haben wir im Überfluss. Rufen Sie mich bitte an, wenn Sie Fragen haben oder Probleme zu lösen sind. Gehen Sie bitte zur Wahl, denn mit Ihrer Stimme stärken Sie die Demokratie. Ihr Kandidat  Peter HW Kamin für den Wahlbereich 3 - Altstadt - Hahnenklee - Steinberg - Georgenberg und Marienbad. Ich bitte um Ihre 3 Stimmen.

Aktionsgemeinschaft "Rettet die Goslarer Bergwiesen" Schieferweg 10, 38640 Goslar, Tel. 05321/43968, Fax 20577

Wir haben alle Parteien zu einer Podiumsdiskussion unter der sachkundigen Moderation von Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug, dem Leiter des Instituts für Bodenkunde der FAL Braunschweig,

am 8.1.2003, 19 Uhr zur Podiumsdiskussion im Hotel Kaiserworth eingeladen


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach einem ruhigen Weihnachtsfest und Jahreswechsel möchten wir Sie zu einem hochaktuellen Thema einladen: einer Podiumsdiskussion zur leider immer noch geplanten Bebauung im schutzwürdigen Goslarer Grüngürtel mit seinen Landschaftsschutzgebieten. Denn jetzt ist sie wieder da - die Zeit des Wahlkampfes mit ihren oft vollmundigen Versprechungen. Es scheint nun der richtige Augenblick, unsere Kommunalpolitiker noch einmal an Ihre Versprechungen zu erinnern. Zur Goslarer Kommunalwahl im Jahr 2001 versprachen uns SPD und FDP den Erhalt der Bergwiesen und Landschaftsschutzgebiete. Dies alles wurde in der "Vereinbarung für die Zusammenarbeit im Rat der Stadt Goslar 2001 - 2006 zwischen dem SPD-Ortsverein und dem FDP-Stadtverband" schriftlich festgehalten. So heißt es darin wörtlich im Kapitel "Zentrale Aufgaben für die Goslarer Stadtentwicklung": "... Eine Bebauung der Bergwiesen scheidet für beide Partner aus, eine Bebauung besonders atraktiver, nicht geschützter Baulagen im Süden der Stadt soll jedoch geprüft werden." Und weiterhin unter dem Kapitel "Eine intakte Umwelt und eine saubere Stadt erhalten": "Goslar ist eine Stadt am Nationalpark Harz mit vielen "grünen Inseln" und einer intakten Natur. Bergwiesen, alte Baumbestände und Gewässer prägen das Stadtbild. Das alles wollen wir schützen und erhalten. Die Partner verpflichten sich: ... Den Dreiklang von Stadtbild, Bergwiesen und Wald zu erhalten und die Bergwiesen nicht zu bebauen."

Soweit die vollmundigen Versprechungen der Mehrheitsparteien im Goslarer Rat! Nur Wahlversprechungen? Wie weit geht das Langzeitgedächtnis unserer Lokalpolitiker? Die Tinte unter diesem Papier war noch nicht trocken, da beschlossen die gleichen Politiker im Rat, die Bebauung in eben diesem geschützten Grüngürtel zu prüfen - ein Beschluss, der bis heute besteht und einen verbindlichen Auftrag für die Stadtverwaltung darstellt!

Was gilt denn nun - die Vereinbarung oder der gegenteilige Ratsbeschluss? Das möchten wir von den Vertretern der Goslarer Parteien wissen und haben deshalb alle Parteien zu einer Podiumsdiskussion am 8.1.2003 um 19 Uhr in das Hotel Kaiserworth eingeladen. Auch Sie möchten wir dazu als Zuhörer und für eine hoffentlich interessante Diskussion einladen!
Denn gegen den Willen von über 7000 Goslarer Bürgern und Bürgerinnen werden immer noch munter die Planungen für eine Bebauung von Landschaftsschutzgebieten im Goslarer Grüngürtel vorangetrieben. Stöbert man in der alten Heimatkundeliteratur (THIELEMANN: Goslar-Trüllketal - Eine mittelsteinzeitliche Siedlung innerhalb des geologischen Harzes.- Die Kunde 1958, Neue Folge 9, H. 1-2), wird man mit Erstaunen feststellen, dass sich im Trüllketal und den für eine Bebauung vorgesehenen Kleingärten nachweislich eine mesolithischen Siedlung befunden hat, die den ältesten bekannten Goslarer Siedlungsplatz darstellt - den Siedlungskern der Stadt Goslar! Und diese Flächen sollen nun teilweise bebaut werden? Wie viel Weitsicht zeigen unsere Kommunalpolitiker? Fragen wir sie!

Schon über 7.350 Unterschriften gegen Bebauung des Grüngürtels!

(Stand: 02.07.2003 )

Mit über 7.350 Unterzeichnern gegen eine Bebauung der Bergwiesen und des Grüngürtels um die Altstadt unserer Kaiserstadt Goslar ist damit die Unterschriftensammlung der Aktionsgemeinschaft die größte in der über tausendjährigen Gos­larer Geschichte. Sie übertrifft damit die im Jahr 1993 fast 6000 gesammelten Unterschriften bei weitem und das bei einem Rückgang der Einwohnerzahl auf vierundvierzigtausend Tausend (44.000) im Jahr 2002 . Wir kämpfen weiter für den Erhalt des Dreiklangs von Stadt, Wiesen und Wald in Goslar. Die Zersiedelung der Landschaft muß ein Ende haben.
(i.A. Peter HW Kamin - Bürger der Kaiserstadt Goslar im Harz)


Die schon in den 80er und 90er Jahren erfolgreiche Aktionsgemeinschaft
"Rettet die Goslarer Bergwiesen" wurde am Freitag, den 24.5.2002 um 20.00 Uhr im Goslarer Hotel "Die Tanne" von über 30 engagierten Goslarerinnen und Goslarern wieder gegründet.

Schon zweimal hatte die Goslarer Politik versucht, die schutzwürdigen Goslarer Bergwiesen und andere Teile des Goslarer Grüngürtels zu bebauen; unverständlicherweise wird nunmehr ein dritter Versuch unternommen und das gegen alle Vernunft. Dies gilt es zu verhindern!
Dabei sind wir keineswegs gegen die geplante Goslarer Neubürger-Initiative - aber eine Bebauung für gut Betuchte im Landschaftsschutzgebiet lehnen wir aus ökologischen und sozialen Gründen strikt ab. In einer ersten betroffenen Straße hat sich ebenfalls schon eine neue Bürgerinitiative gegründet - die "Bürgerinitiative Alte Rodelbahn-Trüllketal", die 27 Unterschriften gesammelt und in einem offenen Brief an die Stadt Goslar geschickt hat.
Die Goslarer Bergwiesen und andere zum Teil unter Landschaftsschutz stehende Flächen sollen bebaut werden, weil angeblich zu wenig Baumöglichkeiten für den "gehobenen" Wohnbedarf zur Verfügung stehen. Es geht unter anderem um Gebiete im Trüllketal, an der alten Rodelbahn, am
Karsten-Balder-Stieg und etliche andere Flächen im Steinberg- und Rammelsberggebiet.
Die neue Aktionsgemeinschaft ist besonders enttäuscht darüber, dass noch vor wenigen Monaten die beiden Goslarer Ratsparteien SPD und FDP eine Vereinbarung unterzeichnet haben, in der festgeschrieben wurde, dass die Wohnbaulandentwicklung nur außerhalb geschützter Gebiete stattfinden solle. Die Vereinbarung stellt fest: "Eine Bebauung der Bergwiesen scheidet für beide
Partner aus." Wenn diese Vereinbarung gebrochen wird, werden die Goslarer Ratsfraktionen von FDP und SPD völlig unglaubwürdig, so die Aktionsgemeinschaft!
*Für die Interessen weniger "gehobener" Bürger sollen Tausende von "weniger gehobenen" Bürgern ihre Naherholungsgebiete opfern! Ältere Menschen, spielende Kinder und Frauen, die sich in der Natur aufhalten wollen, ohne allein bis in den Wald gehen zu müssen, würden künftig mitten im Elite-Wohnbaugebiet vor umzäunten Gärten stehen! Was Goslar dringend braucht, etwas Weite und ausgedehnte Grünflächen, um der Enge der Stadt zu entrinnen, soll nun auch noch
verloren gehen!Sollte sich diese Bauspekulationen als nichtig erweisen und die Grundstücke später brach liegen, wären alle Kosten völlig sinnlos erbracht und hätten ein neues Loch in die Goslarer Haushaltskasse geschlagen. Dabei brauchen wir das Geld sinnvoller für den Bau z.B. von neuen Kindergärten und den Strassenbau ! Die Erschließung dieser Gebiete würde den Steuerzahler Millionen kosten, da es sich nicht, wie behauptet, um teilerschlossene Flächen handelt, sondern sämtliche Vorarbeiten (mit schlimmen Folgen für die Natur!) erst noch durchgeführt werden müssen. Der Goslarer Bürger Sigmar Gabriel hat als einer der ersten unsere Protestpostkarte unterschrieben!
Aktionsgemeinschaft "Rettet die Goslarer Bergwiesen"
Schieferweg 10, 38640 Goslar
e-mail: bund.goslar@bund.net

 Herbstimpressionen im Harz

 Die Fliegenpilze, schön aber giftig ! Gesehen an der Granetalsperre bei Goslar !

Wandbegrünung !
Grafik von meiner Fassadenbegrünung,  Hausbegrünung  auf dem Hof  vom Haus Breite Str.78   Goslar. Herzlichen Dank der Eigentümerin des Nachbarhauses für die Erlaubnis und ihr Verständnis für eine   ökologische Umwelt in der Altstadt von Goslar und die Verbesserung der Lebensqualität hier. Natürlich hängt mitten drin auch ein Nistkasten.

Unsere große Freude !  
Das prächtige Herbstlaub an der von uns bepflanzten Wand in unserem Hof  an der Springerstrasse. Ohne diese Bepflanzung sähe es hier trostlos aus, wie in zahlreichen  anderen Hinterhöfen in Goslar auch. Dank der Genehmigung der Hausbesitzerin von nebenan, die auch ein Herz für die Natur besitzt, konnte diese grüne Idylle hier entstehen. Regelmäßiges gießen und Pflege waren erforderlich, da durch die weit überstehende Dachgaube Regenwasser nicht an den Wurzelbereich kommt. Unvernünftigerweise fahren einige  Hausbewohner  und Besucher - wie man es deutlich auch sieht - so dicht an die Pflanzen heran, dass der Regen keine Chance hat. Zusätzlich parken sie auch noch ihre PKW ' s rückwärts an die Wand und verbrennen mit den Auspuffgasen die Pflanzen. Dabei liegt ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft vor, der gerade dieses Rückwärtsparken verbietet. Es wird also auf die Pflanzen wenig Rücksicht genommen. 

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Mitten in der Nacht ?
Vor 3 Jahren wurden vom  Wilder Wein und den Rosen alle Triebe über dem Wurzelbereich von einer/m Unbekannten mit einer Gartenschere fachgerecht gekappt. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig konnte die/den Täter/in nicht ermitteln.  
Das Verfahren wurde, bis neue Erkenntnisse vorliegen, vorläufig eingestellt 

Der Knöterich links wurde im Winter 1996 bei einem Sturm von der Wand gedrückt und musste von mir unter erheblichem Kraftaufwand gestutzt und entsorgt werden. Man glaubt ja nicht welche enorme Menge an Grünmasse so ein Knöterich in den vielen Jahren erzeugt hat. Ich halte deshalb Knöterich für eine so hohe Wand ohne Halterungen oder Gitter nicht für optimal und habe deshalb die Reste im Frühjahr 19998 gänzlich entfernt. Das hat aber den heftigen Protest der zahlreichen Amseln, Meisen, Gartenrotschwänze und Spatzen aus der großen weiten Nachbarschaft herausgefordert. Die haben hier seit Jahren genistet und gebrütet  und im Sommer wie  im Winter   ihr Quartier aufgeschlagen.   Sogar ein Zaunkönig hielt sich über ein  Jahr hier auf.  Wir sind darüber sehr traurig.

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Die BUND - Kreisgruppe in Goslar  durch Friedhart Knolle
hat ein besonderes Auge  für die Natur und wollte die Wandbegrünung  in seinen
Grünen   Führer 
aufnehmen. Danke ! 
 Leider geht das nun nicht mehr.  Schade ?

Ein grüner Spaziergang durch Goslar !  
Broschüre der BUND - Kreisgruppe Goslar.
Anzufordern beim BUND, Schieferweg 10, 38640 Goslar, Tel.(05321) 43968, Fax 20577,  
Gratulation zu diesem Meisterwerk des BUND - Goslar

Am 18. September kam das AUS für meine Hinterhofbegrünung. Fünf Eigentümer, von denen vier hier nicht im Hause wohnen, setzten einen Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft um. Sie entfernten und zerstörten in den Vormittagsstunden innerhalb weniger Minuten das, worüber sich viele Bewohner, Besucher und Naturfreunde unserer Altstadt erfreut haben.   Fadenscheinige Begründung: Um Schadensersatzansprüchen vorzubeugen, soll die Begrünung  an der Hauswand entfernt werden. Auch das Gartenamt der Stadt Goslar lobte in einem Brief an die Hauseigentümerin die begrünte Wand und bot eine persönliche  Beratung an. Bis heute leider keine Antwort. Wir sind empört, traurig und hilflos . Wie denken Sie darüber ?

Der Goslar - Spiegel  für den Harz, Nordharz und Oberharz hat sich des Problems angenommen!

Hallo Sonntag
interessiert sich für die Wandbegrünung und greift  dieses Thema auf. Danke !

Vielleicht nehmen die Verantwortlichen  der Stadt  einmal die Idee auf  einen
Wettbewerb
" Begrünung der Hinterhöfe in der Altstadt " zu inszenieren ?

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Die Regentonne auf unseren Hinterhof !
Wir fangen das Regenwasser auf, um das ganze Grün versorgen zu können. So sparen wir nicht nur Wasserkosten, sondern verzichten auch auf  das kostbare Trinkwasser .



Mein  Vorschlag !
Schutz der heimischen Fledermäuse in Goslar durch Einrichtung eines Sommerquartiers in diesem ehemaligen Taubenschlag im Ulrich'schen Garten?

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Fledermausturm im Ulrich'schen Garten an der Breiten Str. in der Altstadt von Goslar

Das ist er der Taubenschlag im Ulrich'schen Garten.
Er steht seit Jahren leer, wird ständig voll gemüllt und ist vom Verfall bedroht. Er müsste restauriert und könnte doch als Sommerquartier für Fledermäuse hergerichtet werden, die wir häufig in den Abendstunden hier beobachten können. Das wäre doch wirklich ein kleiner aber wichtiger  Betrag für diese bedrohte Tierart. Zur Zeit sind Jugendliche dabei den Turm mutwillig weiter zu zerstören. Fenster wurden herausgeschlagen und erst kürzlich im Winter die hintere Wand gewaltsam aufgebrochen.  Der Einbruchschaden wurde bis heute am 9. April 2000 immer noch nicht repariert. Es kümmert sich absolut niemand um dieses Kleinod mitten in unserer Stadt. Deswegen ergreife ich hiermit die Initiative.
Übrigens hängen im Garten auch 3   Vogelnistkästen- und 1 Fledermausnistkasten, die wir gestiftet haben und die von den Mitarbeitern der Stadt im Frühjahr 1998 aufgehängt wurden.

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 Jetzt geht es los !
 Ich habe meine FDP-Fraktion mobilisiert diesen Antrag im Rat zu stellen und die Verantwortlichen der Stadt angesprochen und für meine Idee gewinnen können.
 Sitzungsvorlage für die Instandsetzung des Taubenhausturms und Einrichtung als Sommerquartier für Fledermäuse

Im März 2000 konnte ich in der Einwohnerfragestunde im Umweltausschuss des Rates dieses Anliegen vorgetragen und volle Zustimmung erhalten. Man war dort einhellig der Meinung meiner Anregung  zum Schutz der Fledermäuse zu folgen und  Mittel aus dem Haushalt bereitzustellen. Meine Partei, die Goslarer FDP unterstützte diese Initiative durch einen Ratsantrag der FDP -  Fraktion. Unterstützung auch durch  den  BUND - Kreisgruppe Goslar , auch durch den Vorsitzenden der Gesellschaft zur Förderung  des  Nationalparks  Harz  ( GFN ) Pressesprecher Friedhart Knolle und den Fledermausexperten des Landkreises Goslar S. Wielert. Erstes Ergebnis :  In der ersten Aprilwoche schon wurde der Turm von mehreren Verantwortlichen  und Experten begutachtet und ich denke, dass bald Taten folgen werden.

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   Es sind inzwischen viel Monate vergangen und heute am 19. März 2001 endlich wurde das Gerüst aufgestellt. 
Ich glaube jetzt geht es los ?

 Man sieht die Einfluglöcher für die Fledermäuse. Auch Zwischendecken wurden eingezogen. Das Dach wollte man nicht reparieren, da musste ich wieder telefonieren und telefonieren und.....

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Jetzt endlich im Juli 2001  wurde der Turm als  Fledermaussommerquartier fertig gestellt. Zahlreiche Telefonate und Gespräche waren erforderlich, damit der Ratsbeschluss nun endlich in die Tat umgesetzt wurde. Über 16 Monate hat es gedauert. Sicher hat die Haushaltssperre auch zu dieser Verzögerung beigetragen, aber für mich kein Grund nun gar nichts zu tun. Das Lob der Umweltverbände in der Ökobilanz 2001 für Goslar kam zu früh, denn es hatte sich bis dahin noch nichts getan. Da mussten die Verantwortlichen endlich handeln. Wie man sieht wurde auch das Tor überholt und gegen Einbruch abgesichert. Dank an die Herren Effenberger, Briegel, Knolle und Wielert  für Ihre Unterstützung.

 Jetzt wurde noch eine Hinweistafel angebracht, damit die Bürger und Besucher sich informieren können.
Den Bürger kennen Sie ja nun, der da genannt wird.

Mein neuster Vorschlag wäre unter den Dachrinnen Nisthöhlen für Schwalben anzubringen? Auch ist die Renovierung ist noch nicht vollendet, das braucht noch einige Mittel. Was halten Sie davon ? Gibt es Spender ? Bitte melden Sie sich.


Unser Ulrich'scher Garten !
Vor  über 10 Jahren übernahm ich den freiwilligen Schließdienst für den Ulrich'schen Garten. Mein Anliegen ist, dass diese grüne Idylle mitten in unserer von Lärm und Abgasen geschädigten Altstadt für die Bürger erhalten bleibt. Jeder Mensch und die Tiere brauchen Rückzugsräume zum Wohlfühlen , ja zum Überleben. Reichlich Ärger ist damit verbunden, denn Sie kennen ja unsere Zeitgenossen, die gern alles zerstören, kaputt machen oder verdrecken.

 Das neue Rosenbeet
im Ulrich'schen Garten wurde gestiftet von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Goslar.
Herzlichen Dank den edlen Spenderinnen und Spendern, die mir das Geld übergeben haben.

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 Gepflegt wird das Rosenbeet  

  von Frau Kamin und Frau Hanna Niess. Eine gute Tat !

 

  Wir sind jetzt glücklich, dass es jetzt endlich hier auch Blumen gibt, die die Herzen erfreuen. Man muss sich schon engagieren. Aber es lohnt sich und man freut sich.

 Hier sehen Sie zwei Ferkel, die sich nicht bei diesen Temperaturen scheuen  neben die Bänke zu pinkeln. Ein Genuss dieser Gestank für die Erholungssuchenden, die dann auf den Bänken sitzen.

Der Mauersegler !
Vogel des Jahres  - Wir tun etwas für ihn in Goslar

 Großes Lob für Dr. Edwin Kapaun,
der sich in der Arbeitsgruppe Mauersegler  ganz besonderes engagiert hat. Er war der Koordinator zum Bingo - Lotto, zu den Berufsbildenden Schulen Baßgeige, Hauptschule Goetheschule, Orientierungsschule Innenstadt, zeichnet verantwortlich für das Faltblatt Mauersegler und  hat kräftig mitgeholfen bei der Anbringung der Nistkästen 2002 und jetzt im April 2003. Dank auch dem Gartenamt Goslar für die Unterstützung.

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Dr. Kapaune und Herr Jäger beim Aufhängen der Mauserseglernistkästen am Turm auf dem ehemaligen Schlachthof in Goslar

Hier auf der neuen Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Goslar

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Anbau eines Nistkastens für die Mauersegler im April 2003 am Fledermausturm im Ulrichschen Garten

Das ist eine Aktion der Arbeitsgruppe Mauersegler, die aus Mitgliedern des BUND und der Agenda 21 besteht. An erster Stelle Herr Dr. Kapaun, Frau Burkamp, Frau Grüne, Herr Lebzien, Herr Kamin. Unterstützt durch die Stadt Goslar und finanziert durch Mittel von Bingo Lotto. Die Nistkästen wurden gebaut von Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule Baßgeige, angemalt und zusammengebaut von Schülern und Schülerinnen der Goetheschule und Orientierungsstufe Innenstadt

Auf dem Foto Herr Jäger und Peter Kamin.


 Abzucht heißt das kleine Flüsschen durch Goslar !
Es braucht unseren Schutz, denn Wasser ist Leben für uns alle.

Die Abzucht  und Thomas Moll ( Foto rechts)!
Da ist da noch das Flüsschen durch Goslar die ABZUCHT.  Lustig, denn die Gose, von der Goslar den Namen hat, mündet in die Abzucht. Früher mehr  für die Abwässer benutzt, also  eher eine Kloake. Seit einigen Jahren aber hat es sich der Bauingenieur Thomas Moll, der Leiter der Unteren Wasserbehörde der Stadt Goslar, zur Lebensaufgabe gemacht, dieses reizende Flüsschen zu renaturieren. Nicht so einfach, aber doch möglich. Zahlreiche Einleiter aus den Industriebetrieben, die früher schwerste Gewässerverunreinigungen verursachten, mussten erfasst und diese müssen für die Zukunft verhindert werden. Eine schwierige Aufgabe, die längst noch nicht abgeschlossen ist. Hat man doch in alten Zeiten die Fabriken über und um das Füßchen gebaut und ihn teilweise kanalisiert. Das kostet  erhebliche Summen , die ein verantwortlicher  Rat auch bereitstellen muss. 
Schließlich ist Wasser Leben für uns alle !

 Mit Thomas Moll am 22. Mai 2001 bei einer Exkursion an der Abzucht vor de ehemaligen Verwaltungsgebäuden der Firma Unger, wo in jüngster Zeit einige Umbaumaßnahmen erfolgreich durchgeführt wurden

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Hier sehen Sie den erfolgreich renatuierten Bereich der Abzucht vor dem ehem. Unger- Haus

Da wurden einige DM verbaut.

Abzucht - Bereiche innerhalb unser Stadt Goslar. Bei einer Begehung der Abzucht klagte der Leiter der Unteren Wasserbehörde über die ständige Vermüllung der Abzucht, was mir natürlich auch schon lange aufgefallen war. So wurden  freiwillige Aktionen  zur Reinigung geboren. Schnell abgesprochen, geplant und durchgeführt. Lesen Sie bitte die Berichte. Empfehle auch die Seiten Gewässerschutz und Goslar Top

Peter HW Kamin, Breite Straße 78, 38640 Goslar, Tel.05321-299 10, Fax 05321-299-20
Peterkamin@peterkamin.de, http://www.peterkamin.de/index.html

                                                    E I N L A D U N G  !

  An alle Freunde der Natur !                                        Stadt Goslar Untere Wasserbehörde

Unser Flüsschen durch Goslar - die Abzucht - wird leider immer wieder als Abfallbehälter benutzt. Das sieht nicht nur schlecht aus, sondern ist für viele Menschen auch ein echtes Ärgernis.Wie mir die Herren Moll und Sielaff von der Unteren Wasserbehörde erzählen, fehlen genügend Arbeitskräfte die regelmäßig die Dosen, Flaschen usw. einsammeln und dem Recycling zu führen.Hier denke ich müssen wir als Bürger freiwillig eingreifen und helfen, denn schließlich geht es ja um unsere Stadt. Sehr erfreut bin darüber, dass angesprochene Bürger spontan die Idee einer Sammelaktion unterstützen und ihre Bereitschaft erklärt haben mit wirken zu wollen. Jetzt gilt es zu handeln.

Ich möchte Sie daher zur einer
1. Reinigung der Abzucht sehr herzlich einladen.

Treffpunkt am 8. August 2001, um 19:00 Uhr,
auf dem Parkplatz vor der Kaiserpfalz an der Domvorhalle.Der Bauhof der Stadt Goslar stellt entsprechende Plastiksäcke bereit und es können auch Gummistiefel ausgeliehen werden. Sagen Sie mir bitte bei Bedarf bis Dienstagabend bescheid. Die gefüllten Plastiksäcke sollen wir  an der Abzucht an der Domstr. gegenüber der Praxis von Dr. Senger ablegen, von wo diese am Donnerstag vom Bauhof eingesammelt werden. Stadtpläne bringe ich mit, damit wir die Bereiche der Abzucht auf einzelne Gruppen verteilen können. Die Genehmigung der Unteren Wasserbehörde für diese Aktion liegt vor. Ich freue mich auf Ihr Kommen und bringen Sie Ihre Freunde mit.

  Mit herzlichen Grüßen

  Peter HW Kamin

  Freitag, 3. August 2001

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 Die Einladung steht in der GZ

         Peter HW Kamin, Breite Straße 78, 38640 Goslar, Tel.05321-299 10, Fax 05321-299-20

         Peterkamin@peterkamin.de, http://www.peterkamin.de/index.html

Herrn
Oberbürgermeiste Dr. Otmar Hesse

Bericht von der Abfallsammelaktion in der Abzucht

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 

ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass sich an der Aktion zur Reinigung der Abzucht insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten. Davon kamen 19 Personen aus Goslar und ein Teilnehmer hatte sich aus Astfeld ( Mitarbeiter der Harzwasserwerke ) auf den Weg gemacht. Junge und Alte, Frauen, Männer und erfreulicherweise auch Jugendliche waren bereit zu helfen. Alle erklärten ihre Bereitschaft an weiteren Aktionen teilzunehmen, um das Flüsschen Abzucht auch in Zukunft sauber zu  halten.

Wir teilten uns in 8 Gruppen zu 2-3 Personen auf. Jede suchte dann in einem festgelegten Bereich die Abzucht nach Abfällen ab. Wie mit der Unteren Wasserbehörde vereinbart, hatte ich vorher vom Bauhof Müllsäcke, Wathosen und Greifer besorgt, die dann verteilt wurden.

Es war doch erschreckend, was da so an Flaschen, Dosen und sonstigem Abfall gefunden und eingesammelt wurde. Sogar eine Kamera, Fahrradteile, Radkappen und andere Eisenteile waren dabei.

An der Brücke Ecke Worthstr. und Abzuchtstr. lagen die schönen Blumen im Wasser, die irgendwelche Vandalen aus den Blumenkästen herausgerissen hatten. Es macht schon betroffen, was andere Leute einfach so ins Wasser werfen

Mehrere junge Männer türkischer Abstammung aus einem Lokal an der Abzuchtstr. beobachteten wie wir unsere Müllsäcke   dort ablegten. Sie begrüßten unsere Aktion und erklärten sich spontan bereit bei der nächsten Aktion mitzumachen. Das wurde natürlich mit großer Freude aufgenommen.

Erst am Ende der Sammlung überraschte uns ein gewaltiger Regenschauer, der nach nassen Füssen nun auch noch einigeTeilnehmer bis auf die Haut durchnässte. Allen aber stand trotzdem das Lachen im Gesicht.

Wir wollen die Aktion im Herbst wiederholen, bevor die Bachforellen ihr Laichgeschäft beginnen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürger  Peter HW Kamin.

Goslar, den 10. August 2001

Sehr geehrter Herr Kamin,
Oberbürgermeister Dr. Hesse hat Ihre erfolgreiche Aktion zur Reinigung der
Abzucht erfreut und dankbar zur Kenntnis genommen.
Er bittet um Verständnis, dass eine öffentliche Würdigung der Aktion von ihm
zurzeit nicht möglich ist, da auch Kandidaten für die anstehende
Stadtratswahl beteiligt waren. Oberbürgermeister Dr. Hesse ist in seiner
Funktion als Gemeindewahlleiter zur Neutralität verpflichtet.
Mit freundlichem Gruß  Dirk Schwinning

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Einige Mithelfer, die sich den Buckel

   krumm gemacht haben. Danke für die Hilfe 

  Mitten drin in der Abzucht mit Jürgen Meyer-Zurwelle und seiner Tochter.
Im Oktober / November werden wir diese Aktion wiederholen. 
Sie ist schon bei der Unteren Wasserbehörde angemeldet.

Unsere 2. Reinigungsaktion der Abzucht am 20. Oktober 2001

Es hat sich leider wieder gelohnt ! Traurig , was die Menschen gedankenlos einfach so in dieses kleine Gewässer  werfen. Jede Menge Getränkedosen, Konservendosen, Flaschen aller Größen, Plastiktüten und Behälter, Blumentöpfe, Gartenzwerge, Eisenteile und diesmal als Höhepunkt einen Feuerlöscher. Traurig dieses Mal auch die Beteiligung der Goslarer Bürgerinnen und Bürger. Nur der Rudolf aus Oker folgte meinem Aufruf. Danke ! Trotz meiner Einladungen an alle Umweltgruppen, Verbände, Vereine, Parteien, Schulen und zahlreiche Einzelpersonen und Ankündigung durch die Goslarer Presse. Einige Wenige haben aus beruflichen Gründen abgesagt. Wo blieben die zahlreichen Mitglieder der Bürgerliste, die bei der 1.Reinigung aktiv dabei waren ? Warum haben die SPD- Mitglieder  nicht mitgemacht ? Die SPD hatte doch Ihre Reinigung angeblich verschoben ?  Alles nur Wahlkampf ? Sehr erfreulich, dass dieses Mal  auch der Leiter der Unteren Wasserbehörde Herr Moll mit seinen Kindern aktiv dabei war. Insgesamt also  sechs Personen , die die Abzucht  vom Rammelsberghaus bis zur Feuerwehr abgesucht haben. Es hat allen Spaß gemacht . Im März folgt die nächste Aktion .  

Da sind die fleißigen Helfer der schnellen Einsatztruppe vom Bauhof  mit dem Feurerlöscher aus der Abzucht.  Sie haben das Sammelgut der Abfalltrennung zugeführt. Besten Dank für die Unterstützung.

Bericht aus der GZ von der 3. Abzuchtreinigung am 15. Mai 2002
mit 3 Schülerinnen und 1. Lehrerin der Goetheschule in Goslar

4. Abzuchtreinigung mit Schülern der Klasse 5d der OS in Goslar !

Herrn Detlev Langhammer
OS Innenstadt Goslar

Betrifft: Aktion im Sinne des Umweltschutzes im Rahmen der Projektorientierten Tage der OS Innenstadt Goslar

Sehr geehrter Herr Langhammer,

gern nehme ich Ihr Angebot an mit 15 Schülerinnen und Schülern Ihrer Klasse 5d  eine Umweltaktion an der Goslarer Abzucht
durchführen zu können. Wir treffen uns also wie verabredet am 18. Juni 2002 um 9:30 Uhr auf  dem Schulhof der OS/Goetheschule.
Ich konnte 2 Helfer und  1 Helferin  gewinnen ( das war gar nicht so einfach ), die mich bei der Betreuung der Schülerinnen und Schüler
aktiv unterstützen wollen. Wir werden in kleineren Gruppen  verschiedene Bereiche der Abzucht  begehen und dabei das kleine Gewässer
und die historische Altstadt aus einer völlig neuen Perspektive bewundern. Natürlich werden wir es dann auch gleich vom Wohlstandsmüll
befreien. Wichtig ist, dass alle Schülerinnen und Schüler mit Gummistiefeln ausgerüstet sind. Herr Meyer von der GWG überließ mir die
 nötige Anzahl von Warnschutzhemden von der Aktion Bürger reinigen ihre Stadt.. Somit auch ein kleiner Beitrag für die Sicherheit.
Für Müllsäcke ist gesorgt und deren Entsorgung übernimmt die Mannschaft vom städtischen Bauhof an den abgesprochenen Sammelstellen.
Ich freue mich auf die Gelegenheit  Jugendliche für den Schutz unserer Gewässer gewinnen zu können, denn Wasser ist Leben für uns alle.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Peter HW Kamin

Betreuer:
Monika Kamin aus Goslar
Henning Schacht aus  Schladen , Bezirksleiter Landessportfischerverband Niedersachsen
Klaus - Peter Irmisch aus Goslar

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Aktion im Sinne des Umweltschutzes im Rahmen der Projektorientierten Tage der OS Innenstadt Goslar

Das sind die 14 fleissigen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d  mit ihren Betreuern nach der Umweltaktion an der Goslarer Abzucht. Ein Schüler fehlt leider, da er vor der Aufnahme zu einer Impfung mußte.


Bericht über die Wasserqualität der Goslarer Abzucht !

Wasseruntersuchung durch den Landessportfischerverband Niedersachsen

Weltwassertag am 22. März 2002 in Goslar - Stand des Landessportfischerverbandes.
Im Einsatz für den Gewässerschutz von links:
 Vorsitzender Ulrich Heinemann und  Henning Schacht vom Verein Nordharzer Sportfischer,
Herr Moll , Leiter der Unteren Wasserbehörde der Stadt Goslar

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 Unsere Linden auf dem Markplatz in Goslar !   Wer schützt sie ?
Warum stehen die Backöfen bei jedem Fest auf dem Marktplatz immer unter den Lindenbäumen ?
Wer trägt dafür die Verantwortung ? Es ist zum ........

.

Aktion: Bürger reinigen ihre Stadt am 27.April 2002 !

Hier die Mannschaft vom Schützenplatz.

Mit dabei unser Oberbürgermeister Dr. Hesse ( rechts ), Ratsherr Dr. Frank Schober CDU,

Initiator Herr Meyer ( beide letzte Reihe in der Mitte ) und andere Mitstreiter

Mein besonderes Anliegen : 
Schulmilch im Karton ? Im Milchkarton ?
Ein bisschen Aufklärung über das Thema Milch in Schule und Kindergarten und über Milch verpackt im Getränkekarton von Peter H. W. Kamin aus Goslar im Harz in Niedersachsen
In der Zeit von Fastfood,  Schnellimbiss und  Cola, die sich immer mehr in Deutschland  breit machen, sollten wir alle dem  Nahrungsmittel " Milch  "  weitaus größere Beachtung  schenken.

Schulmilch        

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Ein wichtiges Thema für die Gesundheit, nicht nur für die unsere Kinder.

Wussten Sie das

Im vergangenen Jahr überlegten noch 183 Städte und Gemeinden, ob sie eine Sondersteuer auf Einweggeschirr- und Verpackungen einführen sollten, in 48 gab es sie schon, 119 Kommunen lehnten sie ab. Inzwischen macht sich Ernüchterung breit:  Das Steueraufkommen ist geringer als erwartet, die ökologische Wirkung ist minimal,  die Milchversorgung an Schulen und Kindergärten aber ist höchst gefährdet.

Kommunale Verpackungssteuer ein echter Flop !
 Da lacht die Milchkuh ?
Auch wenn in einigen Rathäusern noch immer , in der Hoffnung die desolate Stadtkasse aufzubessern,  über eine Einführung diskutiert wird, ist man anderenorts schon weiter.
Zum Beispiel in der Großstadt Essen:
Im September 1996 wurde per Ratsbeschluss die erst im Januar eingeführte Verpackungssteuer wieder ausgesetzt. Bei erwarteten Personal - und Sachkosten in Höhe von einer halben Million DM jährlich wurde mit einem Kostendeckungsgrat von gerade einmal 18 Prozent gerechnet. Aus dem gleichen Grund soll sie auch in Chemnitz und anderen Städten und Gemeinden wieder abgeschafft werden. Finanziell lohnt sich die kommunale Verpackungssteuer also offenbar nicht.
Es gibt heute keine Rechtfertigung mehr, Verpackungen weiterhin mit staatlichen Zwangsmaßnahme zu belegen. Sie werden gesammelt, verwertet  und , was immer wieder vergessen wird, Mehrweg ist keineswegs ein ökologischer Musterknabe. Die angepriesenen Umlaufzahlen für Milchflaschen werden bei weitem nicht erreicht und  wissen Sie, was in der Flasche vorher eigentlich drin war ?

Für Schulmilch im milchpafrei2.GIF (6216 Byte)Getränkekarton spricht mehr als Sie denken.
Fragen bitte an die Informationszentrale Verpackung und Umwelt , Obere Paulus Strasse 73, 70197 Stuttgart, Tel:(0711) 65 46 60, oder den Fachverband Kartonverpackung für flüssige Nahrungsmittel e.V., Söhnleinstrasse 17, 65201 Wiesbaden, Tel: 0611- 2 90 21, Fax 0611- 26 03 72.  Kennen Sie das neue Verpackungswerk in Wittenberg ?

Umweltschutz durch den Getränkekarton.

Das ist praktizierter Umweltschutz.
Wir alle sollten über so ein wichtiges Thema doch viel intensiver Nachdenken !
Der Transport und die Lagerung von Milch in Flaschen schafft besonders in Schulen und Kinder- gärten vielseitige Probleme. Für Hausmeister bedeutet es enorme körperliche Entlastungen, wenn die Schulmilch im Karton ausgegeben wird.  Die ganze Plackerei mit dem Leergut und den schweren Kisten entfällt.   Milch im Milchkarton wird auch vor Sonneneinwirkung geschützt und es kann nichts von außen in den Karton eindringen. Vorteile,  die zu beachten sind.
Übrigens ??
Gehörten Sie, Ihre Eltern oder Großeltern  auch zu den Glücklichen, die nach dem Kriege ein Care - Paket bekommen haben ? Dann erinnern Sie sich bestimmt, dass da immer Milchpulver mit dabei war. Das hatte einen  Grund: 
Weil Milch schon immer ein wichtiges Grundnahrungsmittel war und ist !


Umweltschutz in Langenhagen
Lange Jahre versuchte  ich mich in meiner alten Heimat Langenhagen  in vielen Bereichen für den Umwelt - Natur - und Gewässerschutz einzusetzen. Viele Stunden der knappen Freizeit wurden dafür investiert. Es hat sich gelohnt und Spaß gemacht.

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Ein bisschen Lob ! Wer hat das nicht gern ?
Bitte lesen Sie auch meine
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Peter HW Kamin

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