Goslar im Harz -
Goslar das
Weltkulturerbe am
Rammelsberg könnte
attraktiver sein |
Rettet die Bergwiesen und
den Grüngürtel um die alte Kaiserstadt Goslar im Harz!
Das
erste Werk ist vollbracht !
Im August 2002 stellten wir die Schilder "
Landschaftsschutzgebiet "am Karsten-Balder-Stieg wieder auf
den
Platz,
wo sie Jahrzehnte gestanden haben. Dank für die Unterstützung des
Landkreises Goslar und der Stadt Goslar.
|
Landschaftsschutzgebiet am Karsten-Balder-Stieg im Süden von Goslar, der BLAUE HAUFEN.
Im August 2002 wurden bei einer Bürgeraktion zwei Schilder neu aufgestellt.
Die Kosten für die Schilder übernahm der Landkreis Goslar
und die Pfosten und den Einbau die Stadt Goslar. Danke.
Aktionsgemeinschaft "Rettet die
Goslarer
Bergwiesen" weist Vorwürfe als falsch
und absurd zurück
------------------------------------------------------------------------------
"Sehr nervös müssen die für die geplante Teilbebauung der Goslarer Bergwiesen
verantwortlichen Politiker mittlerweile sein, sonst würden sie nicht mit
solchen
polemischen und bürgerfeindlichen Unwahrheiten reagieren", stellte Sprecher
Hans-Jürgen Dressel als Reaktion auf die Bergwiesen-Vorwürfe der Ratsparteien
CDU, FDP und SPD fest - siehe GZ v. 15.8.2002.
Immer wieder, so Dressel, rufen die Parteien zu mehr Bürgerengagement und
ehrenamtlicher Tätigkeit auf, doch wenn sich tausende Bürger für den Goslarer
Grüngürtel und die Naherholungsgebiete im Süden der Stadt einsetzen, werden
sie
beschimpft und mit Unwahrheiten überzogen, weil sie Bauinteressierten und
teilweise offenbar auch Bodenspekulanten in die Quere kommen.
Die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft haben zum Beispiel nie behauptet, "die"
Bergwiesen würden bebaut - das Motto lautet "Auf die Goslarer Bergwiesen
gehören
keine Häuser". Unwahr ist auch, dass niemals das Gespäch gesucht wurde - im
Gegenteil haben wir stets die Politiker angesprochen, sowohl in den
zuständigen
Ausschüssen als auch in Ratssitzungen, wo wir aber nicht zu Wort kamen und
teilweise sogar keine Sitzgelegenheiten bekamen; wir haben mehrfach
Parteiveranstaltungen besucht und auch immer öffentlich zu unseren Sitzungen
eingeladen - mit einer Ausnahme waren aber nie Ratsmitglieder zu sehen!
Den Begriff "Bergwiesen" benutzen wir so wie das die Goslarer und auch andere
Harzer Bürger in allen Orten seit Jahrzehnten machen! Spitzfindigkeiten des
Naturschutzgesetzes haben nicht wir, sondern andere in die Diskussion
gebracht,
um uns in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch haben wir grundsätzlich nichts
gegen Bebauung und eine Neubürgerinitiative, wie wir immer betont haben; wir
wollen ausschließlich die Bergwiesen und die unter Landschaftsschutz stehenden
Flächen und Kleingärten schützen. Wenn der Ratsbeschluss in diesem Punkt
korrigiert ist, wird sich die Aktionsgemeinschaft auflösen.
SPD, CDU und FDP behaupten, es ginge nur um wenige Prozente der Wiesenflächen.
Doch es liegt schon ein Ergänzungspapier von CDU-Ratsherr Mateo vor, in dem
weitere Bergwiesen zu Bebauung vorschlagen werden! Hier wird offenbar eine
Salamitaktik versucht.
Die Aktionsgemeinschaft erinnert die SPD erneut an ihre Wahlversprechen,
"Garanten für den Erhalt der Bergwiesen" zu sein. Nur darauf pochen wir!
|
Der Kaiseradler |
|
Wir
machen uns als Bürger Gedanken, wie man die Attraktivität unseres Weltkulturerbes der
UNESCO
steigern könnte? Hier einige Vorschläge und Ideen dazu.
Den zahlreichen Besuchern reicht es vielleicht Kaiserpfalz, Kaiseradler, das Breite Tor, Kaiserworth, Achtermann,
Mönchehausmuseum, Brusttuch usw. und den
Brocken im Oberharz bewundern
zu können. Wir aber fordern mehr Lebensqualität für die Bewohner in
unserer denkmalgeschützten Altstadt von Goslar im Nordharz. Wir wollen nicht in Abgasen ersticken, vom Lärm von Tausenden von
Kraftfahrzeugen schikaniert werden und im Abfall und Dreck leben. Der
Verkehr in die Stadt muss reduziert werden und in Parkhäuser oder auf
Parkplätze gelenkt werden, die am Rande der Altstadt liegen. Am Bahnhof
fehlt ein Parkhaus, aber leider man hat wieder kein Geld. Busverkehr
optimal gestalten, Radwegeprogramm usw. . Nicht jeder, der im
Grüngürtel wohnt, kann fordern zum Einkaufen bis vor die Geschäfte in
der Altstadt fahren zu können. Die Stadt ist durch die
überdimensionierten Fußgängerzonen in zwei Teile geteilt. Man kommt nicht mehr von der
Unterstadt in die Oberstadt und auch umgekehrt nicht. |
|
Select an IMAGE to view larger ! Klicke auf die Photos und Du vergrößerst sie |
|
|
|
|
Eine FACHHOCHSCHULE für die Kaiserstadt Goslar ?
Der Grenzschutz in Goslar wurde aufgelöst. Für uns klar, denn er wird an der Grenze gebraucht. Und zwar ganz dringend, wie wir alle wissen. Am 31.Mai 2000 wurden die Gebäude an die Bundesvermögensverwaltung übergeben. Jetzt im Juni 2002 wurde die Stadt Goslar neue Eigentümerin. Inzwischen sind Teile der Stadtverwaltung in den Seitenflügel der BGS- Kaiserpfalzkaserne umgezogen und der Parkplatz dort wird öffentlich genutzt. In Teilen der Garage wurde eine Jugenddisco eröffnet. Ob die Planungen für eine Fachhochschule auf dem gesamten Komplex am Stollen umgesetzt werden können ? |
|
Das ist längst Vergangenheit. |
|
Warum greifen Sie nicht zu ihrer Fahne Herr Abgeordneter Gabriel?
Wir wissen es alle: Gerhard Schröder hat ihn schwer verärgert.
|
Bürgerverssammlung für die Fachhochschule auf dem Marktplatz unserer Kaiserstadt Goslar. Dabei auch unser MdB Dr. Wilhelm Priesmeier SPD und der SPD Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag Sigmar Gabriel. |
Die
Vorhalle des ehemaligen Kaiserdoms |
|
Was denken Sie wie viele Kraftfahrzeuge hier täglich im Schnitt durch dieses historische Breite Tor fahren in die Altstadt fahren ? |
|
|
So
sieht es aus in der " Breiten Strasse". Schmal und eng, wo täglich
über 7000 Autos
durchbrausen und die Luft verpesten. So mancher Zeitgenosse lässt auch noch
voll
seine Lautsprecher laufen und schikaniert die Bewohner mit Lärm. Es gibt kaum eine Tageszeit, wo hier jemand die
Fenster öffnen kann. Wer kümmert sich schon um die Gesundheit der Menschen in dieser
schönen Stadt Goslar,
dem UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit ?
Erkrankungen der Atemwege machen besonders Kindern und älteren Menschen das
Leben schwer. Da kann man sich kaum vorstellen, dass hier noch bis zum
8. August 2001 50 km/h erlaubt waren,
während rund um die Altstadt schon vor Jahren 30 km/h Zonen eingerichtet
wurden. Oft entstehen Staus durch
Lkws, dann sind ruckzuck die engen Gassen mit Abgasen verpesten. Und wer traut sich hier
abends noch auf die Strasse . |
|
|
|
Endlich ab 8. August
2001 30 km/h Zone in der Altstadt von Goslar ! |
|
Und die Straße ist kaputt und muss dringend grundsaniert und umgestaltet werden. Unverständlich , warum der Straßenabschnitt vom Breiten Tor bis zur Charly-Jacob-Straße nicht gemacht wird. Dabei hat es dieses Ensemble mit den alten Fachwerkhäusern wirklich verdient. Hier an der Ecke Untere Kirch Str. sieht man es deutlich. Löcher , die täglich größer werden und auch eine echte Gefahr für Radfahrer sind. Zur Erinnerung ! Über 7000 Tausend Kraftfahrzeuge fahren hier täglich drüber. Die Schlaglöcher verursachen auch massive Schäden und Risse an die denkmalgeschützten Häusern. Wer bezahlt die Kosten ? In welchem Zustand sind die Versorgungsleitungen unter dem Asphalt ? Gas- und Wasserleitungen usw. |
|
Aufnahmen von der Breite Strasse bei Regenschauer und
Winterwetter |
|
Können Sie sich das
vorstellen ? |
Wo bleibt hier noch Platz für den König |
Nichts ist vollkommen. Auch in Goslar nicht. Hier kommt eine Mutter mit ihren Kinderwagen kaum durch? Die Fußgänger sind hier arg im Nachteil. Straßen kaputt ! Über das Geflickte wird einfach eine neue Schicht gelegt. Flickschusterei ! |
Sogenannte Straßenreiter blockieren zunehmend den Fußgängerverkehr in den schmalen Gassen. Jedes Unternehmen glaubt nun einen oder gar mehrere davon Aufstellen zu müssen. Vor fast jedem Laden findet eine zusätzliche Warenpräsentation auf unterschiedlichen Ständern und Behältnissen statt. Man kommt kaum noch durch und fragt sich, wo bleibt eigentlich die Gemütlichkeit beim Einkaufen und auch die Sicherheit bei Feuer usw. ? Abfallbehältnisse finden sich leider vor keinem der zahlreichen Geschäfte, die hier Fastfood anbieten. Dafür liegt dann auch die Altstadt voller Dreck. |
Für die Sicherheit besonders älterer Menschen und Familien mit Kindern sind gesicherte Überwege mit Ampeln unerlässlich.Die Unversehrtheit der Fußgänger genießt Vorrang vor dem Verkehrsfluss. |
Am Köppelsbleek z.B. wird viel zu schnell gefahren ? Wer als Autofahrer hier vor der Insel hält um die Fußgänger passieren zu lassen, gefährdet sich sogar selbst. Er riskiert Auffahrunfälle und macht sich dabei sogar strafbar? Ähnlich verhält es sich auch an anderen Strassen in Goslar. |
Hier muss eine Ampelanlage, zumindest aber ein Überweg mit Zebrastreifen geschaffen werden, denn kaum jemand schafft es in einem Zug die Strasse zu überqueren. Haben Sie mal mit einem Kinderwagen und Kindern an der Hand auf der Mittelinsel gestanden und der Verkehr braust vor und hinter ihnen vorbei ? Da wird ihnen Angst und Bange. |
|
Warum gibt es in Goslar zuwenig dieser gesicherten und beleuchteten Fußgängerübergänge ? Wir brauchen zusätzliche an zahlreichen Gefahrenstellen. |
Auch hier vom Achtermann zum Georgenberg überqueren zahlreiche Fußgänger die Strasse. Diese sind für den Autofahrer kaum zu erkennen, wenn sie aus dem Schatten heraus die Strasse betreten. |
|
Hier in Goslar wurden die alten historischen Fachwerkhäuser und engen Gassen mit überdimensionierten Parkautomaten und unzähligen, zusätzlichen Verkehrszeichen verschandelt ? Man will das Anwohnerparken durchsetzen und nimmt da keine Rücksicht auf die Schönheit dieses Weltkulturerbes der Menschheit, unsere Kaiserstadt Goslar. Mit Parkgebühren sollte man nicht versuchen den Schuldenberg abzubauen. Auch kann man eine solche Schönheit, wie dieses Haus nicht mehr fotografieren ohne den Parkautomaten mit auf dem Bild zu haben. |
|
Abfallbehälter und Abfallentsorgung in Goslar ? |
|
Die neuen Abfallbehälter in der Altstadt !
Diese werden jetzt vermehrt aufgestellt. Fehlt eigentlich nur noch der Aschenbecher obenauf ?
Sollte man sie mit einem deutlich sichtbaren Aufkleber versehen?
|
Meine Vorschläge für
Aufkleber für die Abfallbehälter in der Altstadt ! |
Wir Bürger haben das Recht auf eine saubere Stadt Goslar ! |
Da musste doch etwas passieren ? |
Gratulation ! |
|
Fahrradständer in der Altstadt, die sind wohl eher rar. Hier bei Karstadt müssen leider die Bäumchen dafür herhalten.
Wie lange die das aushalten ? Wenn die Bäume schreien könnten, müssten wir uns die Ohren zuhalten. Muss das sein ? Fazit : Herr Geschäftsführer von Karstadt es müssen mehr Fahrradständer her.
|
|
|
|
Fahrradständer
? |
Toiletten
in Strassen und Plätzen von Paris. |
Unser Hof
mit 3 Garagen und 11 Stellplätzen. Vorher war das eine öde kahle
Fläche. |
Im
September wurde dieses schöne Grün auf
Mehrheitsbeschluss von fünf Eigentümern |
Kleinkinderspielplatz für Kinder bis 6 Jahre |
Herr
Beriegel vom Grünflächenamt der Stadt |
Gratulation ! |
Der Taubenschlag
im Ullrich'schen Garten. |
|
Hurra ! Es hat
geklappt : |
|
Das Schieferdach
wurde repariert, Dachrinnen neu aus Kupfer, Holzverkleidung teilweise
erneuert und zwei Zwischenböden eingebaut und Schlitze als
Einfluglöcher. Das Tor wurde auch renoviert und
einbruchsicher gemacht. |
|
Der marode Zaun wurde von der Wohnbaugesellschaft des Landkreises erneuert, der das Grundstück nebenan gehört und die Dachrinnen von der Stadt Goslar.Das liest sich so einfach. Da muss man schon einige Gespräche führen und auch etwas drücken. |
|
Das Fledermaussommerquartier ist fertig gestellt ! |
|
Jetzt wurde auch noch eine
Tafel angebracht, damit jeder weiß, was Sache ist ! |

|
Unsere Idee ! Die Anlage einer Rosenrabatte ! |
| Es blühen
die Rosen im Ullrich'schen Garten ! Jetzt ist sie fertig die Rosenrabatte und wird gepflegt von Frau Niess und Frau Kamin. Und wer hat das alles bezahlt ? Fünf Bürgerinnen und Bürger aus Goslar sind die Spender. Gesammelt hat das Geld Herr Peter HW Kamin. Wir reden nicht - wir handeln ! |
|
Hier sehen Sie das alte
historische Tor zum Ullrich'schen Garten. |
|
So langsam aber sicher verschwinden diese herrlichen Stuckaturarbeiten an den Pfeilern des Gartentores. Unschätzbares Kulturerbe geht somit verloren. Und das passiert in einer Stadt, die zum Weltkulturerbe der Menschheit von der UNESCO auserkoren wurde |
|
Kultur hat ihren Preis ! Das
Gartentor von 1796 ist vom Verfall bedroht !! |
Bürgerbüro
in Baden-Baden ! Gratulation der Stadt Baden-Baden. |
Amtliche
Bekanntmachungen ? |
|
|
|
|
|
|
Und da war dann noch die Sprechstunde bei unserem
Goslarer
Leider wurde die
Sprechstunde schnell wieder abgeschafft. |
|
Probleme seit Jahren ! Der Kahnteich und die Judenteiche in Goslar |
|
Der Kahnteich am
historischen Zwinger. |
|
Man sieht es hier,
denn das Gewässer Kahnteich ist tot. |
|
Maßnahmen: Biologen der Uni Braunschweig installieren Geräte zur Belüftung des Wasserkörpers. Diese Maßnahme wiederholt sich alle Jahre, aber ich glaube man kommt um eine gründliche Entschlammung, einen Rückschnitt der im Uferbereich stehenden Bäume und Sträucher und ein absolutes Fütterungsverbot das ganze Jahr über nicht herum ? |
|
Die beiden Biologen vom
Institut für Mikrobiologie der TU - Braunschweig am 30.Mai 2001 in
Aktion. Ich werde beobachten, was sich da entwickelt. Es sollte wirklich
alles getan werden um aus diesen Teich wieder ein artenreiches Biotop zu machen. |
| Wir reden
nicht - Wir handeln ! Aktion zur Abzuchtentmüllung mit 20 Helfern Peter Kamin bei der Aufteilung der Bereiche zur Reinigung der Abzucht. |
|
Die Eislaufbahn in
Bad
Harzburg. |
|
|
|
Blumenrabatte an der St. Annenhöhe - Meisterwerk des Goslarschen Gartenamtes - Gratulation Herr Rolle ! Jetzt im Jahre 2004 fiel sie einer Verbreiterung der Straße zum Opfer. |
|
© Juni 1997 Peter HW Kamin |
28. December 2006 |