Goslar im Harz - Goslar das Weltkulturerbe am Rammelsberg könnte attraktiver sein
Goslar Top von Peter Kamin aus Goslar der Kaiserstadt im Harz, die  World Heritage City of Goslar, Weltkulturerbe der UNESCO und Erzbergwerk  Bergwerk  Rammelsberg, Historic Town of  Goslar,  Holy Roman Germany Empire World Heritage  City of Goslar, Mines of  Rammelsberg mit Stadtteilen Goslar - Hahnenklee, Hahndorf, Jerstedt, Oker, Baßgeige, Jürgenohl, Kramerswinkel, Ohlhof, Sudmerberg,   Partnerstadt von Arcachon, Windsor und Brieg / Brezg. Hier werden jedes Jahr der Kaiserring und Paul-Lincke-Ring an verdiente Künstlerinnen und Künstler  verliehen. Nicht weit enfernt der Nationalpark Harz. Besuchen Sie die Goslar Webcam von Peter Kamin und andere interessante Harz Webcam. Heimatzeitung im Harz - Die Goslarsche.

Frage nicht danach was deine Stadt für dich tun kann! Frage lieber danach was du für deine Stadt tun kannst?

Rettet die Bergwiesen und den Grüngürtel um die alte Kaiserstadt Goslar im Harz!
Das erste Werk ist vollbracht ! 
Im August 2002 stellten wir die Schilder " Landschaftsschutzgebiet "am Karsten-Balder-Stieg wieder  auf  den Platz,

wo sie Jahrzehnte gestanden haben. Dank für die Unterstützung des Landkreises Goslar und der Stadt Goslar.

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Landschaftsschutzgebiet am Karsten-Balder-Stieg im Süden von Goslar, der BLAUE HAUFEN.

Im August 2002 wurden bei einer Bürgeraktion zwei Schilder neu aufgestellt.

Die Kosten für die Schilder übernahm der Landkreis Goslar

und die Pfosten und den Einbau die Stadt Goslar. Danke.

Aktionsgemeinschaft "Rettet die Goslarer Bergwiesen" weist Vorwürfe als falsch
und absurd zurück
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"Sehr nervös müssen die für die geplante Teilbebauung der Goslarer Bergwiesen
verantwortlichen Politiker mittlerweile sein, sonst würden sie nicht mit solchen
polemischen und bürgerfeindlichen Unwahrheiten reagieren", stellte Sprecher
Hans-Jürgen Dressel als Reaktion auf die Bergwiesen-Vorwürfe der Ratsparteien
CDU, FDP und SPD fest - siehe GZ v. 15.8.2002.

Immer wieder, so Dressel, rufen die Parteien zu mehr Bürgerengagement und
ehrenamtlicher Tätigkeit auf, doch wenn sich tausende Bürger für den Goslarer
Grüngürtel und die Naherholungsgebiete im Süden der Stadt einsetzen, werden sie
beschimpft und mit Unwahrheiten überzogen, weil sie Bauinteressierten und
teilweise offenbar auch Bodenspekulanten in die Quere kommen.

Die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft haben zum Beispiel nie behauptet, "die"
Bergwiesen würden bebaut - das Motto lautet "Auf die Goslarer Bergwiesen gehören
keine Häuser". Unwahr ist auch, dass niemals das Gespäch gesucht wurde - im
Gegenteil haben wir stets die Politiker angesprochen, sowohl in den zuständigen
Ausschüssen als auch in Ratssitzungen, wo wir aber nicht zu Wort kamen und
teilweise sogar keine Sitzgelegenheiten bekamen; wir haben mehrfach
Parteiveranstaltungen besucht und auch immer öffentlich zu unseren Sitzungen
eingeladen - mit einer Ausnahme waren aber nie Ratsmitglieder zu sehen!

Den Begriff "Bergwiesen" benutzen wir so wie das die Goslarer und auch andere
Harzer Bürger in allen Orten seit Jahrzehnten machen! Spitzfindigkeiten des
Naturschutzgesetzes haben nicht wir, sondern andere in die Diskussion gebracht,
um uns in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch haben wir grundsätzlich nichts
gegen Bebauung und eine Neubürgerinitiative, wie wir immer betont haben; wir
wollen ausschließlich die Bergwiesen und die unter Landschaftsschutz stehenden
Flächen und Kleingärten schützen. Wenn der Ratsbeschluss in diesem Punkt
korrigiert ist, wird sich die Aktionsgemeinschaft auflösen.

SPD, CDU und FDP behaupten, es ginge nur um wenige Prozente der Wiesenflächen.
Doch es liegt schon ein Ergänzungspapier von CDU-Ratsherr Mateo vor, in dem
weitere Bergwiesen zu Bebauung vorschlagen werden! Hier wird offenbar eine
Salamitaktik versucht.

Die Aktionsgemeinschaft erinnert die SPD erneut an ihre Wahlversprechen,
"Garanten für den Erhalt der Bergwiesen" zu sein. Nur darauf pochen wir!

    

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Der Kaiseradler 
auf dem Brunnen auf dem Marktplatz  der Kaiserstadt Goslar im Harz

Wir machen uns als Bürger Gedanken, wie man die Attraktivität unseres Weltkulturerbes der UNESCO steigern könnte? Hier einige Vorschläge und Ideen dazu.  Den zahlreichen Besuchern  reicht es vielleicht  Kaiserpfalz, Kaiseradler, das Breite Tor, Kaiserworth, Achtermann,  Mönchehausmuseum, Brusttuch usw. und den Brocken im Oberharz bewundern zu können. Wir  aber fordern  mehr Lebensqualität für die Bewohner in unserer  denkmalgeschützten Altstadt von Goslar im Nordharz. Wir wollen nicht in Abgasen ersticken, vom Lärm von Tausenden von Kraftfahrzeugen schikaniert werden und im Abfall und Dreck leben. Der Verkehr in die Stadt muss reduziert werden und in Parkhäuser oder auf Parkplätze gelenkt werden, die am Rande der Altstadt liegen. Am Bahnhof fehlt ein Parkhaus, aber leider man hat wieder kein Geld.  Busverkehr optimal gestalten, Radwegeprogramm usw. . Nicht jeder, der im Grüngürtel wohnt, kann fordern zum Einkaufen bis vor die Geschäfte in der Altstadt fahren zu können. Die Stadt ist durch die überdimensionierten Fußgängerzonen in zwei Teile geteilt. Man kommt nicht mehr von der Unterstadt in die Oberstadt und auch umgekehrt nicht.
Das Parken im Straßenraum muss teurer sein  als die Gebühren in den Parkhäusern.

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Der Kaiseradler  verschliesst  wegen der leeren Stadtkasse die Augen ?

 

 

 

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Eine FACHHOCHSCHULE für  die Kaiserstadt  Goslar  ?

Der Grenzschutz in Goslar wurde aufgelöst. Für uns klar, denn er wird an der Grenze gebraucht. Und zwar ganz dringend, wie wir alle wissen. Am 31.Mai 2000 wurden die Gebäude an die Bundesvermögensverwaltung übergeben. Jetzt im Juni 2002 wurde die Stadt Goslar neue Eigentümerin.  Inzwischen sind Teile der Stadtverwaltung in den Seitenflügel der BGS- Kaiserpfalzkaserne umgezogen und der Parkplatz dort wird öffentlich genutzt. In Teilen der Garage wurde eine Jugenddisco eröffnet. Ob die Planungen für eine Fachhochschule auf dem gesamten Komplex am Stollen umgesetzt werden können ?


Das ist längst Vergangenheit.
Eindrucksvolle Demonstration  Goslarer Bürgerinnen und Bürger
für die Fachhochschule in Goslar. Mit fünf Bussen  machten sie sich auf den Weg nach Hannover.

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Bürgermeister Armin Kalbe

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Warum greifen Sie nicht zu ihrer Fahne Herr Abgeordneter Gabriel?

Wir wissen es alle: Gerhard Schröder hat ihn schwer verärgert.

 Bürgerverssammlung  für die Fachhochschule auf dem Marktplatz unserer Kaiserstadt Goslar. Dabei auch unser MdB Dr. Wilhelm Priesmeier  SPD und der SPD Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag Sigmar Gabriel.

Die Vorhalle des  ehemaligen Kaiserdoms  
der Kaiserstadt  Goslar vor der Kaiserpfalz. Das Gelände dahinter, wo früher der  Dom stand, wurde praktisch  entweiht.  Man hat einfach einen Parkplatz darauf errichtet hat. Wir schlagen vor diesen Platz in eine Grünfläche mit Rabatten, Bänken und vielleicht Spielplatz umzuwandeln . Somit würde sich der Blick auf die Kaiserpfalz öffnen und wäre nicht mehr durch diese riesige Blechlawine behindert. Der Parkplatz könnte auf das Grenzschutzgelände  verlegt werden und das vorhandene Parkhaus müsste  vergrößert und  dafür umgebaut werden. Inzwischen wurde beim BGS ein zusätzlicher Parkplatz eingerichtet. Dafür sollte man die wenigen Parkplätze direkt vor  der Kaiserpfalzwiese streichen und mehr Bänke aufstellen für freien Blick auf die Kaiserpfalz.

Was denken Sie wie viele Kraftfahrzeuge hier täglich  im Schnitt  durch dieses historische Breite Tor fahren in die Altstadt  fahren ? 

So sieht es aus in der " Breiten Strasse". Schmal und eng, wo täglich über 7000  Autos durchbrausen und die Luft verpesten. So mancher Zeitgenosse lässt auch noch voll seine Lautsprecher laufen und schikaniert die Bewohner mit  Lärm.  Es gibt kaum eine Tageszeit, wo hier jemand die Fenster öffnen kann. Wer kümmert sich schon um die Gesundheit der Menschen in dieser schönen Stadt Goslar, dem UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit ? Erkrankungen der Atemwege  machen besonders  Kindern und älteren Menschen das Leben schwer. Da  kann man sich kaum vorstellen, dass hier noch bis zum 8. August 2001 50 km/h erlaubt waren, während rund um die Altstadt schon vor Jahren 30 km/h Zonen eingerichtet wurden. Oft entstehen Staus durch Lkws, dann sind ruckzuck die engen Gassen mit Abgasen verpesten. Und wer traut sich hier abends noch auf die Strasse .
 Kein Polizist weit und breit. Die fahren lieber im Wagen spazieren. Ist ja auch schön warm und trocken. Na ja, einen Kontaktbeamten gibt es jetzt. Aber was schafft der allein bei den riesigen Problemen hier.

 

Endlich ab 8. August  2001  30 km/h Zone in der Altstadt von Goslar !
  Höchstens, denn an vielen Stellen ist das noch zu schnell bei diesem Staßenzustand  Denken Sie  jetzt bloß nicht, dass sich daran alle Fahrzeugführer halten. Dabei sind es nur wenige Meter bis zur Charly - Jacob - Str. 

Und die Straße ist kaputt und muss dringend  grundsaniert und umgestaltet werden. Unverständlich , warum der Straßenabschnitt vom Breiten Tor bis zur Charly-Jacob-Straße nicht gemacht wird. Dabei hat es dieses Ensemble mit den alten Fachwerkhäusern wirklich verdient.  Hier an der Ecke Untere Kirch Str. sieht man es deutlich.  Löcher , die täglich größer werden und auch eine echte Gefahr für Radfahrer sind. Zur Erinnerung ! Über 7000 Tausend Kraftfahrzeuge fahren hier täglich drüber. Die Schlaglöcher verursachen auch massive Schäden und Risse an die denkmalgeschützten Häusern. Wer bezahlt die Kosten ? In welchem Zustand sind die Versorgungsleitungen unter dem Asphalt ? Gas- und Wasserleitungen usw.

Aufnahmen von der Breite Strasse bei   Regenschauer und Winterwetter
Können Sie sich vorstellen, wie nass ich nach  diesem Regenfoto war?
Über 7000 Fahrzeuge brausen hier täglich im Schnitt ungebremst vorbei?
Hier fährt niemand langsamer und nimmt Rücksicht auf die Fußgänger, ob bei Regen oder Schneematsch. Da hilft nur an die Seite springen . Bloß, das geht leider nicht, weil die Breite ja sehr schmal ist. Hautnah streifen einem manchmal fast die Seitenspiegel der LKW und Busse. Und auch hier sind Kinder, Behinderte und ältere Menschen unterwegs. Mit zwei Tragetaschen in der Hand geht es nur noch im Gänsemarsch. Und dann noch mit dem Kinderwagen ? Da pusten die Abgase den Kindern direkt ins Gesicht.

Können Sie sich das vorstellen ?
Durch die Breite Straße von Goslar fahren täglich durchschnittlich über 7000 Kraftfahrzeuge. Davon sind über 6,9 % Busse und Lastkraftwagen und jetzt ab 1. April manchmal ganze Pulks von Motorrädern. Was mutet man den Bürgerinnen und Bürgern der Altstadt eigentlich zu.

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Wo bleibt hier noch Platz für den König 
Fußgänger ? Auch  die Polizei sollte ihren Wagen mal in die Ecke stellen und schön zu Fuß  die Nähe zum Bürger suchen ?

Nichts ist vollkommen. Auch in Goslar nicht. Hier kommt eine Mutter mit ihren Kinderwagen kaum durch? Die Fußgänger sind hier arg im Nachteil. Straßen kaputt ! Über das Geflickte wird einfach eine neue Schicht gelegt. Flickschusterei !

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Sogenannte Straßenreiter blockieren zunehmend den Fußgängerverkehr in den schmalen Gassen. Jedes Unternehmen glaubt nun einen  oder gar mehrere davon Aufstellen zu müssen. Vor fast jedem Laden findet eine zusätzliche Warenpräsentation auf unterschiedlichen Ständern und Behältnissen statt. Man kommt kaum noch durch und fragt sich, wo bleibt eigentlich die Gemütlichkeit beim Einkaufen und auch die Sicherheit bei Feuer usw. ? Abfallbehältnisse finden sich leider vor keinem der zahlreichen Geschäfte, die hier Fastfood anbieten. Dafür liegt dann auch die Altstadt voller Dreck.

 

Für die Sicherheit besonders älterer Menschen und Familien mit Kindern sind gesicherte Überwege mit Ampeln unerlässlich.Die Unversehrtheit der Fußgänger genießt Vorrang vor dem  Verkehrsfluss.

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Am Köppelsbleek z.B. wird viel zu schnell gefahren ? Wer als Autofahrer hier vor der Insel hält  um die Fußgänger passieren zu lassen, gefährdet sich sogar selbst. Er riskiert Auffahrunfälle und macht sich dabei sogar strafbar? Ähnlich verhält es sich auch an anderen Strassen in Goslar.

Hier muss eine Ampelanlage, zumindest aber ein Überweg mit Zebrastreifen geschaffen werden, denn kaum jemand schafft es in  einem Zug die Strasse zu überqueren. Haben Sie mal mit einem Kinderwagen und Kindern an der Hand auf der Mittelinsel gestanden und der Verkehr braust vor und hinter ihnen vorbei ? Da wird ihnen Angst und Bange.

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 Warum gibt es in Goslar  zuwenig dieser gesicherten und beleuchteten Fußgängerübergänge ? Wir brauchen zusätzliche an zahlreichen Gefahrenstellen.

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Auch hier vom Achtermann zum Georgenberg überqueren zahlreiche Fußgänger die Strasse. Diese sind für den Autofahrer kaum zu erkennen, wenn sie aus dem Schatten heraus die Strasse betreten.

Hier in Goslar wurden die alten historischen Fachwerkhäuser und  engen Gassen  mit überdimensionierten Parkautomaten und unzähligen, zusätzlichen Verkehrszeichen verschandelt ? Man will das Anwohnerparken durchsetzen und nimmt da keine Rücksicht auf die Schönheit dieses Weltkulturerbes der Menschheit, unsere Kaiserstadt Goslar.  Mit Parkgebühren sollte man nicht versuchen den Schuldenberg abzubauen. Auch kann man eine solche Schönheit, wie dieses Haus nicht mehr fotografieren ohne den Parkautomaten mit auf dem Bild zu haben.

Abfallbehälter und Abfallentsorgung in Goslar ? 

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Die neuen Abfallbehälter in der Altstadt !

Diese werden jetzt vermehrt aufgestellt. Fehlt eigentlich nur noch der Aschenbecher obenauf ?

Sollte man sie mit einem deutlich sichtbaren Aufkleber versehen?

Meine Vorschläge für Aufkleber für die Abfallbehälter in der Altstadt !
Ihre Meinung dazu ?

 

Wir Bürger haben das Recht auf eine saubere Stadt Goslar !
Fotos vor unserer Stephanie - Kirche, vom Ullrich'schen Garten und unserem Hof. 
 So sieht es täglich dort so aus.  Es sind mehrere Personen, die dort immer wieder in diesem Bereich ihre Mülltüten ablegen. Jetzt haben wir einen alten Mann erwischt, der ganz raffiniert vorgeht. Er nimmt einen Leinenbeutel und darin versteckt er seine Plastiktüte voller Haushaltsabfälle. Fühlt er sich unbeobachtet, schwupp legt  er die Tüte dann irgendwo ab oder stopft sie in die kleinen Körbe, die nicht für seinen Hausmüll vorgesehen sind. Der Leinenbeutel verschwindet dann in seiner Hosentasche.  Wir sind dabei, diesen Dreckschweinen das Handwerk zu legen. Insgesamt  5 Personen wurden bisher erwischt, ermittelt, angezeigt und  mit Ordnungsgeldern belegt. Entsorgung von Hausmüll in der freien Landschaft nennt sich diese Ordnungswidrigkeit. Der letzte Müllsünder erhielt ein Bußgeld von Euro 150,-- plus Unkosten und Gebühren. Unterstützt wurden wir dabei  vom Kontaktbeamten Kommissar Rainer Walke der Polizei Goslar Tel. 0160 2022 651. Herr Nette vom Ordnungsamt des Landkreises Goslar Tel. 05321- 76351 ist zuständig für diese Ordnungswidrigkeiten. Die Herren freuen sich über jeden Hinweis auf Umweltsünder, denn nur so bekommen wir eine Saubere Stadt. Überall stehen hier Behälter für Glas, Getränkekartons, Dosen und Papier bereit, denn  der Landkreis Goslar hat die Abfallbeseitigung und Wiederverwertung hervorragend organisiert.

 Da musste doch etwas passieren ? 

Gratulation !
Die ersten 3- Kammer Wertstoffbehälter stehen vor der Kaiserpfalz.  Aber sind die optimal ?

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Fahrradständer in der Altstadt, die sind wohl eher rar. Hier bei Karstadt müssen leider die Bäumchen dafür herhalten.

Wie lange die das aushalten ? Wenn die Bäume schreien könnten, müssten wir uns die Ohren zuhalten. Muss das sein ? Fazit : Herr Geschäftsführer von Karstadt es müssen mehr Fahrradständer her.

Fahrradständer ? 
Fahrradabstellplätze in der Langen Strasse in Nienburg/Weser und Am Wall in Bremen. Hier haben sich Politiker und Verwaltung mehr Gedanken gemacht, wie man das Radfahren fördern kann. In Goslar gibt es so etwas leider nicht. Hier findet ein Radfahrer kaum eine  Möglichkeit sein Fahrrad irgendwo sicher anschließen zu können. Radwege ? Gibt es die in Goslar?  Gibt es ein Radwege - Förderprogramm?

Toiletten  in Strassen und Plätzen von Paris. 
Hier macht man sich intensiv darüber Gedanken, wo die zahlreichen Touristen und Besucher  ihre Notdurft verrichten können. Diese mobilen Toiletten sind sehr sauber und gepflegt. Wir haben uns davon überzeugt  In Goslar wissen die Besucher kaum,  wo sie dieses Problem lösen können. Da werden vor lauter Not Parks, Hinterhöfe, Gassen, Gärten usw. verunreinigt. In allen Parkhäusern findet sich nicht eine Toilette. Die Stadtverwaltung meint:  Die Gastwirte müssen ihre Toilletten vorhalten ! Aber wollen sie mehr Besucher auf ihrer Toilette  als Gäste in ihrem Lokal haben ?



Unser Hof mit 3 Garagen  und 11 Stellplätzen. Vorher   war das eine öde kahle Fläche.
Ich habe die Nachbarhauswand mit wilden Weinsorten begrünt und einen Nistkasten aufgehängt. Täglich freuen wir uns über diese
grüne Idylle mitten in der Altstadt.  Vielleicht kommt jemand von den Politikern oder der Stadtverwaltung darauf  einen  Wettbewerb zu veranstalten? Motto : " Mehr  Grün  in der Altstadt und auf den Hinterhöfen   ". Vielleicht mit Hilfe des BUND Kreisgruppe ? Dank der Eigentümerin für ihr Verständnis und die Genehmigung für diese Maßnahme zur Verbesserung der Lebensqualität hier mitten in unserer  schönen alten Kaiserstadt  Goslar.

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Im   September wurde dieses schöne Grün auf Mehrheitsbeschluss von fünf  Eigentümern
der Gemeinschaft entfernt, von denen vier selbst nicht im Haus wohnen.  Schikane ?

Kleinkinderspielplatz für Kinder bis 6 Jahre
Hinter diesem Tor und der Mauer östlich der Stephani - Kirche im Ullrichschen Garten versteckt sich der Kleinkinderspielplatz für Kinder bis 6 Jahre. Kaum einzusehen von der Unteren Kirchstrasse ? Dieses Tor müsste durch ein neues ersetzt werden, durch welches man auf den Spielplatz schauen kann.  Es sollte  Holz und so konstruiert sein, dass man es nicht überklettern kann.

So sieht der Spielplatz vom Ullrich'schen Garten aus. Schwer einsehbar von außen und auch von innen. Hier spielen oft Kinder ohne Aufsicht, während auf den Bänken im Hintergrund und im angrenzenden Garten sehr häufig zechende Männer und Frauen anzutreffen sind. Neuerdings etabliert sich auch die Drogenszene in diesen versteckten Bereich, der nur durch das Tor an der Breiten Strasse erreichbar ist. Wir können diese Situation dort deshalb so genau beschreiben , da wir, wie gesagt, seit Sommer 1997 freiwillig den Schließdienst für den Ullrich'schen Garten übernommen haben.

Dort sind wir tagsüber oft präsent, weil uns der Erhalt und die Schonung dieses herrlichen Stückchen  Natur, mitten in der Altstadt von Goslar, sehr am Herzen liegt. Wir wohnen genau gegenüber. Übrigens werden gerade dieser hintere Bereich und der gesamte Garten den ganzen Tag über von zahlreichen Leuten aufgesucht, die dort ihre Notdurft verrichten. Da wird auch nicht der Spielplatz verschont. Auch glauben zahlreiche Hundebesitzer, dass diese Idylle der richtige Ort sei, wo ihre Hunde sich entleeren könnten. Jedermann weiß, welche gefährlichen Keime und Krankheitserreger lauern.

Herr Beriegel vom Grünflächenamt der Stadt
hat sofort reagiert und es ist etwas passiert !

Gratulation der Stadt Goslar !
Man sieht hier am 10. August 1998 die Mitarbeiter des Bauhofs, wie  sie unseren Vorschlag für ein anderes Tor in die Tat umsetzen. Danke für die Sicherheit unserer Kinder 

  ugarten

Gratulation !
Endlich ein Hinweis auf 's WC und Informationen  für die zahlreichen  Besucher.
( Raten Sie mal von wem der Vorschlag an die Verwaltung für dieses Schild kam ? )

Der Taubenschlag im Ullrich'schen Garten.
Er muss restauriert und sollte als Fledermaussommerquartier hergerichtet werden, die wir häufig in den Abendstunden hier beobachten können.  Ein kleiner aber wichtiger   Betrag für diese bedrohte Tierart. Zur Zeit sind Jugendliche dabei ihn mutwillig zu zerstören. Fenster wurden herausgeschlagen und erst kürzlich im Winter die hintere Wand gewaltsam aufgebrochen.  Bloß der Einbruchschaden wurde bis heute am 4. Juni 1999 immer noch nicht repariert. Übrigens hängen im Garten auch 3   Vogelnistkästen- und 1 Fledermausnistkasten, die wir gestiftet haben und die von den Mitarbeitern der Stadt im letzten Frühjahr aufgehängt wurden.

 Hurra ! Es hat geklappt : 
DerTurm wurde im April 2001 restauriert und  als Sommerquartier für Fledermäuse eingerichtet.
 ( Mehr lesen Sie auf meiner Seite Umweltschutz.)

 Das Schieferdach wurde repariert, Dachrinnen neu aus Kupfer, Holzverkleidung teilweise erneuert und zwei Zwischenböden eingebaut und Schlitze als Einfluglöcher. Das Tor wurde auch  renoviert und einbruchsicher gemacht. 
Rundherum um den Turm wurden Sträucher gepflanzt werden. So soll verhindert werden, dass einige Zeitgenossen dahinter ihr großes Geschäft machen können.

Der marode Zaun wurde von der Wohnbaugesellschaft des Landkreises erneuert, der das Grundstück nebenan gehört und die Dachrinnen von der Stadt Goslar.Das liest sich so einfach. Da muss man schon einige Gespräche führen und auch etwas drücken.

Das Fledermaussommerquartier ist fertig gestellt !

Jetzt wurde auch noch eine Tafel angebracht, damit jeder weiß, was Sache ist !
30. Mai 2001- Es ist geschafft, jetzt  können die Fledermäuse  einziehen !
Lesen Sie bitte auch meine Seite UMWELTSCHUTZ

Unsere Idee !  Die Anlage einer Rosenrabatte !

Es blühen die Rosen im Ullrich'schen Garten ! 
Jetzt ist sie fertig die Rosenrabatte und wird gepflegt von Frau Niess und Frau Kamin.
Und wer hat das alles bezahlt ? Fünf Bürgerinnen und Bürger aus Goslar sind die Spender. Gesammelt hat das Geld Herr Peter HW Kamin. Wir reden nicht - wir handeln !

Hier sehen Sie das alte historische Tor zum Ullrich'schen Garten. 
Die Kugeln mussten  abgenommen werden,  weil die Sockel Risse zeigten. Jetzt lagern sie irgendwo und warten darauf restauriert zu werden, um ihren angestammten Platz wieder einzunehmen. Wir haben die Abnahme veranlasst, weil Gefahr bestand, dass die Kugeln auf die Strasse zu stürzen drohten. 

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So langsam aber sicher verschwinden diese herrlichen Stuckaturarbeiten an den Pfeilern des Gartentores. Unschätzbares Kulturerbe geht somit verloren. Und das passiert in einer Stadt, die zum Weltkulturerbe der Menschheit von der UNESCO auserkoren wurde

Kultur hat ihren Preis ! Das Gartentor von 1796  ist vom Verfall bedroht !!
Jetzt endlich nach intensiven Telefonaten und Schreiben ist es  so weit, die Kugeln mit den Sockeln kommen wieder auf die Pfeiler. Danke Gartenamt Goslar. Wer renoviert die Mauer, die Schieferabdeckung, die Ornamente und die Eisentüren?

Bürgerbüro in Baden-Baden ! Gratulation der Stadt Baden-Baden.
Die sind dort vielen Kommunen voraus und haben längst ein Bürger Büro eingerichtet.
Für die Kinder gibt es extra einen Kinder-Briefkasten.  Das ist praktizierte Bürgernähe.
Das gibt es in bisher Goslar nicht ! Doch ein Schild BÜRGERBÜRO ja !

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Amtliche Bekanntmachungen ?
Hier im Durchgang zwischen Markplatz und dem Hinterhof der Verwaltungsstelle Charly- Jacob Straße befinden sich diese Tafeln 
" Amtliche Bekanntmachungen ".
Die findet kein Mensch hier, so versteckt sind die !
Da steht nun in der Zeitung: Einladung zur Ratsitzung  und dann  der Hinweis : Die vollständige Tagesordnung finden sie auf den  Tafeln am Verwaltungsgebäude in der Charly - Jacob-Str. Sollen sich die Bürgerinnen und Bürger nun extra hierher auf den Weg machen, um zu erfahren, worüber ihre Ratsmitglieder diskutieren und entscheiden wollen? Wollen Rat und Verwaltung alleine sein ? Ist das bürgerfreundlich?
Zu fordern wäre also die Veröffentlichung der gesamten Tagesordnung  für die Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse im öffentlichen Amtsblatt, also in der GZ. So einfach ist das !
Nun glauben Sie nicht etwa dass Sie die Tagesordnung bei der Sitzung erhalten. Die müssen Sie sich meistens regelrecht erbetteln. In Langenhagen z.B. liegen die aus und auch dazu noch die Ratsanträge und Verwaltungsvorlagen. Goslar hinkt  doch noch hinterher. Aber in einigen Ausschüssen sind Verbesserungen spürbar, das sollte nicht verschwiegen werden.

 

 

 

 

Und da war dann noch die Sprechstunde  bei unserem  Goslarer
Oberbürgermeister Dr. Otmar Hesse 
 Rufen Sie bei Frau Wolf, 05321- 7040 an und bitten Sie für
donnerstags um einen Termin .

Leider wurde die Sprechstunde schnell wieder abgeschafft.
War wohl zu anstregend?


 Probleme seit Jahren ! Der Kahnteich und die Judenteiche in Goslar

Der Kahnteich am historischen Zwinger.
 Eine Idylle mitten in der Stadt könnte man glauben !
 Aber warum kippt der kleine Teich immer wieder um ? 

Man sieht es hier, denn das Gewässer Kahnteich ist tot.
 
Durch Fäulnisprozesse bilden sich Faulgase, die  höhere Tiere und Pflanzen töten und sich bildender Schwefelwasserstoff  verursacht eine starke Geruchsbelästigung  aller. 
Es riecht penetrant nach faulen Eiern

 Der hohe Nährstoffeintrag  wird bedingt durch : 
1. Zu starken Baumbewuchs um den Teich, verbunden mit  hohem Laubeintrag
2. Eine ständige Zufuhr von Nährstoffen bedingt durch übermäßiges Füttern der Enten (durchschnittlich 50 bis 100 Stück) durch die Stadtbewohner und Besucher . Das Füttern macht  zwar Alten und Jungen Freude, macht aber das Gewässer kaputt. Die Enten kommen auch ohne Futter durch, denn  sie flüchten im Winter zu offenen Gewässern.

Maßnahmen: Biologen der Uni Braunschweig installieren  Geräte zur Belüftung des Wasserkörpers. Diese Maßnahme wiederholt sich alle Jahre, aber ich glaube man kommt um eine gründliche Entschlammung, einen Rückschnitt der im Uferbereich stehenden Bäume und Sträucher und ein absolutes Fütterungsverbot das ganze Jahr über nicht herum ? 

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Die beiden Biologen vom Institut für Mikrobiologie der TU - Braunschweig am 30.Mai 2001 in Aktion. Ich werde beobachten, was sich da entwickelt. Es sollte wirklich alles getan werden um aus diesen Teich wieder ein artenreiches Biotop zu machen. 
Sie wissen doch :
WASSER IST LEBEN FÜR UNS ALLE !

Wir reden nicht - Wir handeln ! Aktion zur Abzuchtentmüllung mit 20 Helfern 
Peter Kamin bei der Aufteilung der Bereiche zur Reinigung der Abzucht.

Berichte über die Abzucht und weitere Umweltaktivitäten finden Sie auf der Seite UMWELTSCHUTZ und Angel - Gewässerschutz

Die Eislaufbahn in Bad Harzburg.
 Wir in Goslar hätten auch gern die Möglichkeit zum Schlittschuh laufen. So muss ich mit meinen Enkeln extra nach Bad Harzburg fahren.

Blumenrabatte an der St. Annenhöhe - Meisterwerk des Goslarschen Gartenamtes - Gratulation Herr Rolle ! Jetzt im Jahre 2004 fiel sie einer Verbreiterung der Straße zum Opfer.

© Juni 1997
Peter  HW Kamin
Email
28. December 2006